Fieberbrunn Tourismus und Investitionen im Aufwind

Vom Tourismusbüro in Fieberbrunn gibt es heuer ganz besonders positive Neuigkeiten bezüglich der Besucherzahlen im Sommer 2018: die diesjährige Zunahme von 7,3% übertrifft den durchschnittlichen Tiroler Anstieg von 5%. Man darf auch daran erinnern, dass die Wintersaison mit einem Anstieg von 8% der Touristenzahlen ebenfalls mehr als positiv ausfiel.

Die Sommersaison hat sich in Fieberbrunn mit insgesamt 47% aller jährlichen Besuche (außerhalb der Wintersaison) sehr gut etabliert und das Tourismusbüro arbeitet bereits an weiteren Strategien, um den Tourismus in Verbindung mit Kitzbühel und Saalbach weiter voranzutreiben.

Dank der bisherigen Besucherzahlen in diesem idyllischen 2-Saisonort prognostizieren wir für unser neues Projekt, dem All-Suite Resort Fieberbrunn, insgesamt 180 Vollbelegungstage im Jahr. 15% mehr als der veröffentlichte Durchschnitt innerhalb Tirols, welcher 156 Tagen entspricht.

Die Lifte in Fieberbrunn sind bis zum 28. Oktober geöffnet, gefolgt von einer kurzen Pause im November, in der sich die Liftgesellschaft für die Eröffnung der Wintersaison am 1. Dezember vorbereitet. Dank einer Investition von 7 Millionen Euro in Schneeanlagen im Streuböden Skigebiet kann die Eröffnung der Skilifte eine ganze Woche früher stattfinden als in den bisherigen Wintersaisonen.  

Um mehr Schmelzwasser stauen zu können, wurde der Streuböden See erweitert. Zusätzlich wurde in neue Hochleistungspumpen sowie zusätzliche Schneekanonen investiert, um die künstliche Beschneiung des ganzen Skigebietes zukünftig in nur 7 Tagen zu ermöglichen – gerade rechtzeitig für die Eröffnung der Skisaison und die geschäftigen Weihnachtsferien.  

Für mehr erfreuliche Nachrichten sorgt ein weiteres Investment von 15 Millionen Euro im Buchensteinwand Skigebiet, welches für sein ikonisches Jakobskreuz bekannt ist.

Das Buchensteinwand Skigebiet kann am besten von Hochfilzen befahren werden und verfügt derzeit über 8 Lifte, 22 km Pistenlänge und eines der größten Kinderpisten-Gelände in Tirol, dem Bobo-Kinderpark.

Die renommierte Firma Pletzer Gruppe plant demnächst Schneeanlagen, Lifte sowie weitere Einrichtungen und Entwicklungen für Winter- und Sommerbesucher.

Österreichs größtes befahrbares Skigebiet: Zukünftig soll Fieberbrunn mit Zell am See über Saalbach-Hinterglemm und Viehofen verbunden werden und infolgedessen 347 km ununterbrochene Skimöglichkeiten schaffen sowie die Arlberg Region als Österreichs jetziges größtes Skigebiet überholen.

Das Betonfundament für den Lift wurden bereits gegossen und der erwartete Lift wird im kommenden Jahr gebaut.

Schlüsselfaktoren des All-Suite Resort Fieberbrunn:

  • 36 Luxus-Ferienwohnungen: 1-, 2-,3- und 4-Schlafzimmer Apartments
  • Ausgestattet mit großzügigen Balkonen
  • Voll möbliert mit Auswahlmöglichkeiten der Innenausstattung
  • Bar Restaurant, Wellnessbereich (Sauna, Dampfbad), Parkgarage vor Ort
  • Eigenkapitalrendite bis zu 8% bei einer 55% Finanzierung oder eine garantierte Gesamtkapitalrendite von 4% des Nettokaufpreises in den ersten 5 Jahren.
  • 1-Schlafzimmer Apartment beginnt bei  €225,000 Nettokaufpreis (exkl. Parken)
  • Schnee-Sicher: Höchste Schneefallrate in ganz Tirol in den letzten 40 Jahren
  • Fieberbrunn ist das Mekka der Tiefschneefahrten
  • Regelmäßiger Veranstalter der “Freeride World Tour” – wie auch Chamonix und Verbier
  • Fertigstellung im Winter 2019

All-Suite Resort Fieberbrunn apartments: bei diesem “Buy-to-Let” Modell von gewerblichen Ferienimmobilien handelt es sich um die am schnellsten wachsende Unterkunftskategorie in Österreich. Laut dem ORF liegt das Wachstum bei kolossalen 18% – Urlaub in Ferienwohnungen boomt https://tirol.orf.at/news/stories/2904521/

Sie können sich also sicher sein, dass sich dieses Modell, neben einem eigenen Luxusapartment zur Selbstbelegung, als wohl durchdachtes Geschäftsmodell und vielversprechenden Kapitalanlage eignet

E-Biking – Entdeckung der Hochgebirgswelt leicht gemacht

Urlaub in den Alpen lässt die Gedanken in vielfältiger Weise streifen. Ob es darum geht, dem alltäglichen Lärm und Stress zu entfliehen, zur Ruhe zu kommen und die Seele baumeln zu lassen oder sich in Bewegung zu bringen, mit sportlichen Aktivitäten zu fordern sowie seinem Körper Achtsamkeit zu schenken. Urlaub in den Alpen bietet unzählige Möglichkeiten seinen Körper und Geist zu beleben und in der frischen Alpenluft durchzuatmen.

Während diese Bedürfnisse auf verschiedene Art gestillt werden können, kann man sich einig sein, dass das Erkunden der unberührten Hochgebirgswelt zu jedem alpinen Urlaub dazu gehört. Ob mit Skiern, Snowboard oder Schneeschuhen im Winter oder mit Wander- und Klettersteigschuhen im Sommer – unabhängig von der Jahreszeit zieht es unzählige Besucher in die schneeweiße beziehungsweise grüne, blühende Bergwelt. Bei Touristen sowie bei Einheimischen erfreut sich das Auskundschaften der schönen Gipfel und Landschaften Österreichs auf dem Mountainbike besonderer Beliebtheit.

Leidenschaftliche Mountainbiker können anspruchsvolle Strecken in hochalpinen Geländen entdecken und die erste Lektion die man beim Mountainbiken in den Alpen lernt, ist dass der Anstieg die Distanz überstimmt. Während einem ein paar Kilometer auf einem geraden Weg im Flachen gar nicht so viel (und anstrengend) erscheinen, ist die gleiche Strecke auf einem engen Wanderweg, der über hunderte Höhenmeter steigt ein ganz anderes Kaliber – besonders in praller Sommersonne.

Und da kommt das E-Bike ins Spiel!

Während viele vom Hype des elektronischen Fahrrads bereits Wind bekommen haben, ist die erste Reaktion von Sportbegeisterten oft irrtümlicherweise, dass es sich um Schummelei handelt, gefolgt von einer Aussage: “Na dann kann man doch gleich mit einem Moped den Berg hinauffahren!”

Zwar stimmt es, dass es ein paar wesentliche Unterschiede zum gewöhnlichen Geländefahrrad gibt, zumal das E-Bike über einen batteriebetriebenen Motor verfügt und vom Gewicht her um einiges schwerer ist. In die Pedale muss selbstverständlich trotzdem getreten werden, aber der Motor macht es einem bergauf bei steileren Stellen um einiges einfacher, so dass man sich seine Kräfte einspart und gleichzeitig länger durchhalten kann. Die Verwendung der Batterie ist nicht verpflichtend – man kann diese je nach Lust und Laune beziehungsweise Notwendigkeit benutzen. Man sollte allerdings beachten, dass die Batterie nicht so lange ausreicht, wenn sie auf dem höchsten “Sport” Setting eingestellt und durchgehend eingesetzt wird. Die Batterie reicht selbstverständlicher länger aus, wenn sie sich im “Eco”-Modus befindet und sparsam benutzt wird.

Dank dem Anstieg des Sommertourismus und den hervorragenden Marketingstrategien der alpinen Sommeraktivitäten für Urlauber liegt Österreich nun auf dem dritten Platz im Ranking der Top 10 Länder für E-Biking nach Marktanteilen. Direkt hinter den Niederlanden und Belgien schlägt Österreich die Schweiz, Deutschland und Dänemark. (Quelle: VCÖ)

Wegen des regen Anstiegs vom populären E-Biking Trend können E-Bikes heutzutage in den meisten touristischen Destinationen ausgeliehen werden. Wie beim Ausleihen von einem gewöhnlichen Fahrrad, gibt es auch bei E-Bikes eine Auswahl je nach landschaftlichen Bedingungen (Renn-E-Bike, Mountain E-Bike oder Hybrid). Bevorzugt man eine Fahrt durch Felder oder bergauf auf kiesigen Bergpfäden, dann eignet sich am besten ein Mountain E-Bike mit dicken Reifen für mehr Stabilität. Fährt man hauptsächlich den Straßen entlang oder um einen See, reicht ein dementsprechendes E-Bike vollkommen aus. Nur City E-Bikes sind in solchen Settings eher weniger empfehlenswert, denn diese eignen sich mehr für kurze und flache Strecken.
Stunden zu nehmen, ist nicht notwendig – der Radverleih zeigt Ihnen wie man die Gänge bedient und die Batterie auflädt. Für diejenigen, die mehr zur Vorgehensweise des mountainbiken ganz allgemein lernen wollen, kann ein Crashkurs besucht werden – beispielsweise im schönen Kirchberg in Tirol. Mountainbike-Schulen, die Stunden anbieten und geführte Mountainbike- sowie E-Bike-Touren unternehmen, findet man weltweit. Es besteht also kein Grund zur Sorge, denn Übung macht den Meister und sollten Sie noch kein Expertenlevel haben, besteht immer die Möglichkeit sich in einen Anfängerkurs einzuschreiben.

Was man sehr wohl benötigt, ist ein sicheres Fahrradschloss, denn E-Bikes sind teurer als ein durchschnittliches Mountainbike und lockt Fahrraddiebe daher besonders an. Am besten eignen sich U-Schlösser aus Stahl und eventuell mit Textilschlauch, um vor Lackschäden zu schützen.

Zu einer guten Ausrüstung gehören Helm, gepolsterte Fahrradshorts, Fahrradhandschuhe, Sonnenbrille und Sonnenschutz, gute Schuhe und eine Wasserflasche. Auch eine wasserdichte Jacke im Rucksack oder in der Fahrradtasche kann nicht schaden und diejenigen, die sich nicht ganz so sicher im (Fahrrad-)Sattel fühlen, können sich auch für gepolsterte Ellenbogen- und Knieschützer entscheiden.

Nun haben sich schon einige Fragen zum Mysterium um das E-Bike geklärt, doch offen bleibt noch, WO lässt sich diese Aktivität denn am am besten genießen und ausschöpfen.
Ötztal

Das Ötztal ist ein Muss für jeden Natur- und Sportliebhaber. Mit rund 850 Kilometer Mountainbike-Vergnügen kommt man hier mit dem E-Bike nicht zu kurz. Von leichteren Strecken, über mittel bis zu schwer gibt es hier genügend Optionen für die Bike-Enthusiasten. Ob als Familienausflug im Talboden und abseits der Straße auf Schotter und wenigen Asphaltwegen verlaufend (z.B. Längenfelder Runde, leicht) oder eine herausfordernde, stetig ansteigende Tour vorbei am 150 Meter hohen Stuibenfall, dem höchsten Wasserfall Tirols (z.B. Route Niederthai – Schweinfurter Hütte, schwer), im Ötztal ist für jeden etwas dabei. Um nur noch ein paar weitere schöne Touren zu nennen: E-Bike Route Gurgler Achweg (leicht), E-Bike Route Oetz – Habichen (leicht), E-Bike Route 5-Orte-Runde (mittel; Tipp: Ein Badeausflug zum idyllischen Piburger See rundet den Tourentag ab.), E-Bike Route Rofenhöfe (mittel) und die E-Bike Route Bärentalhütte (schwer). Verleihgeschäfte findet man fast in allen kleinen Ortschaften des Ötztals (Oetz, Umhausen-Niederthai, Längenfeld, Sölden, Obergurgl) wobei alle teilnehmenden Betriebe die gleichen Modelle verwenden und über denselben technischen Standard verfügen. Zusätzlich kann man seinen Akku von Oetz bis Obergurgl an allen E-Bike Stationen bequem austauschen oder aufladen.

St. Anton

Wie im Winter, ist St. Anton auch im Sommer Heimat der Gefälle. Die H2O Station in Ried bietet Touren und eignet sich einerseits als guten Ausgangspunkt für diejenigen, die es gemütlich und gelassen angehen möchten, andererseits aber auch für die, die lieber Vollgas geben. Helme und Körperschutzwesten liegen für alle Adrenalin-Junkies bereit.

Im Juni 2018 fand außerdem St. Antons erstes dreitägiges E-Bike Festival statt, umfasst von Feierlichkeiten, Vorführungen und geführten Radtouren. Batterieladestationen sind auf den meisten Berghütten sowie im Ortszentrum verfügbar.

Kitzbühel

Entlang des idyllischen Kitzbüheler Tales in Tirol gibt es The Bike Academy, geführt vom ehemaligen österreichischen Teamtrainer Kurt Exenburger. Von Mai bis Oktober gibt Kurt Kurse und bietet Workshops auf seinem Trainingsgelände neben der Fleckalm-Gondelbahn im Kitzbüheler Skigebiet an. Kitzbühel verfügt über 80 Batterieladestationen.

Was nun?

Obgleich bei Jung oder Alt, E-Biking gewinnt in den alpinen Regionen immer mehr an Beliebtheit – sogar so weit, dass mehr Österreicher nun ein E-Bike anstatt ein zweites Auto besitzen. Also, ab nach draußen und schwingt euch auf einen E-Bike-Sattel!

Ötztal – Das Tal der Superlative

Das Ötztal zählt nicht nur bei den meisten Skiurlaubern und Wintersportlern zu einem der bekanntesten und heißgeliebten Urlaubsziele Österreichs. Auch im Sommer zieht es zahlreiche Besucher in das idyllische und längste Seitental Tirols (65 km).

Mit 45% liegt die Sommersaison in Oetz fast gleich auf zur Wintersaison und Gebiete wie Sölden, Ober- und Hochgurgl empfangen jährlich über insgesamt 2 Millionen Besucher, wovon eine halbe Million Touristen alleine im Sommer kommen.

Warum spricht man denn nun vom Tal der Superlative?

Das Ötztal rühmt sich nicht nur mit dem zweithöchsten Berg Österreichs, der Wildspitze (3.768 m), sondern auch mit dem größten Gletschergebiet der Ostalpen, dem höchsten Kirchdorf namens Obergurgl sowie dem Stuibenfall als höchsten Wasserfall und zu guter Letzt dem Piburger See, einem Naherholungsziel der ganz besonderen Art und einem der wärmsten Bergseen Tirols.

Hier können Jung und Alt ausgiebige Möglichkeiten ausschöpfen, um die unberührte Hochgebirgswelt und die tiefen Schluchten zu erkunden sowie immer und überall Tiroler Schmankerln zu genießen. Das von Gletschern geformte Tal ist zwar ein erstklassiges Wandergebiet, hat aber neben herausfordernden Bergtouren und idyllischen Familienwanderungen noch viel mehr zu bieten.

Ein Highlight ist auch die Area 47 bei Oetz, welches seine Tore ab 27. April täglich für action-begeisterte Outdoor-Fans öffnet. Rafting und Canyoning, Höhlentouren, ein Indoor Motorsport Parcour, einer der höchsten Hochseilgärten Österreichs sowie eine Water Arena mit unbegrenztem Wasserspaß wie Wakeboarden, Blobbing oder eine Wasserschanze lassen keinerlei Wünsche übrig.

Weiteren Spaß und Nervenkitzel bieten auch die Rafting-Erlebnisse in den Wildgewässern von Haiming, Oetz oder Sautens.

Für die, die es lieber ein bisschen ruhiger angehen und gerne in die Kultur und hochalpine Besiedlungsgeschichte Tirols eintauchen möchten: Der archäologische Freilichtpark namens „Ötzi Dorf“ entführt Interessierte in die Jungsteinzeit und die Lebzeiten des weltberühmten Ötzis vor rund 5.000 Jahren. Hautnah können Besucher das Leben, Wohnen und Wirtschaften der damaligen Bewohner erleben.

Direkt neben dem Ötzi-Dorf liegt der Greifvogelpark auf dem rund 5.000 m² großen, barrierefreien Areal am Fuße des Stuibenfalls. Die spektakulären Flugvorführungen der vielfältigen Greifvögel sorgen für ein unvergessliches Erlebnis. Zusätzlich kann man mehr zur Geschichte der Falknerei erfahren.

Zwischen 18.04. und 21.10.2018 gibt es auch die Möglichkeit den beleuchteten Wasserfall (Stuibenfall) bei Nacht zwischen 20:30 – 24:00 Uhr von den Aussichtsplattformen in Niederthai und Umhausen zu bestaunen.

Sollte das Wetter einmal schlechter sein, bietet die Therme Aqua Dome einen herrlichen Ort zum Abschalten und Entspannen. In verschiedenen Freiluft-Schalenbecken (Schwebeschalen, Fluss- und Sportbecken) kann man den Ausblick auf die pure Bergwelt genießen oder sich in eine Auswahl an komfortablen Ruheräumen zurückziehen.

Gerne besuchen die kleinen Gäste die „Alpen Arche Noah“, wo Spaß und erstklassige Betreuung garantiert werden.

Erkundigt man das Ötztal weiter Richtung Sölden, Zwieselstein, Obergurgl und Vent hören die Möglichkeiten nicht auf.

Sölden verfügt über ein Freeride- und Downhill Paradies, das sich über ganze 700 km erstreckt. Die Bike Republic Sölden sorgt für den ultimativen Adrenalinkick für alle Bike-Enthusiasten. Shaped Lines, Naturtrails, Enduro Strecken und Pumptracks warten auf Biker jeden Alters und Levels.

Für ein Schlechtwetterprogramm ist auch in der Freizeitarena in Sölden gesorgt, denn dort befindet sich ein Schwimmbad mit Sauna, Fitnessstudio und mehreren Tennisplätzen.

Auch von Zwieselstein aus gibt es einige herrliche Wanderungen, zum Beispiel durch die Kühtrainschlucht nach Sölden oder auf den Brunnenberg zur Lenzenalm und zum gemütlichen Sahnestüberl. Für Naschkatzen eignet sich das Sahnestüberl, mit dem Ruf der besten hausgemachten Kuchen – “aber bitte mit Sahne”. Für Junggebliebene bietet sich außerdem eine angenehme Wanderung durch das Grüne nach Bodeneck an.

Empfehlenswert ist auch ein Ausflug nach Italien, mit Zwieselstein als idealem Ausgangspunkt. Die Timmelsjoch-Hochalpenstraße bringt Reisebegeisterte in 1 1/2h von Obergurgl in die Kurstadt Meran, atemberaubende Ausblicke inklusive.

Ebenfalls vielversprechend ist der hochalpine Panoramaweg vom Tiefenbachferner in 2.800 m Höhe zum Bergdorf Vent. Wanderer überwinden dabei 900 Höhenmeter mit einer unschlagbaren Aussicht auf die Ötztaler und Stubaier Alpen.

Ein Muss für jeden Bergsteiger ist der über 3.100 m hohe Hausberg von Zwieselstein, der Nederkogel (Nörderkogel). Die Begehung benötigt zwar weder eine Seilschaft noch einen Bergführer, ist aber trotzdem eine spannende Herausforderung und bietet atemberaubende Aussichten. Aus diesen Gründen ist der Nederkogel auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Die Wanderung dauert von der Lenzenalm zwischen 3 und 4 Stunden und führt am glasklaren Nedersee vorbei. Von Zwieselstein bis zur Lenzenalm kann man nochmal eine Stunde Gehzeit dazurechnen.

Für die Begehung benötigt man eine gute Ausrüstung und Trittsicherheit. Eine elementare alpine Erfahrung ist für diesen Berg Voraussetzung. Am besten startet man am frühen Morgen, um der Mittagshitze zu entgehen und eventuell den Sonnenaufgang zu bewundern.

Das Pfeifen der Murmeltiere begleitet einen auf dem letzten Stück zur Spitze und manch einer kann die flinken Tierchen auch erblicken. In dieser Höhe sind Steinadler und Gämsen keine Seltenheit und es präsentiert sich eine wunderbare Flora (Almrosen, Enzian, Edelweiß).

Wenn man erst mal den Gipfel erreicht hat, genießt man die wunderbare Aussicht ins Ötztal hinunter, trinkt man ein oder zwei Schluck aus seinem Flachmann, trägt sich ins Gipfelbuch ein und je nach Temperatur und Windstärke verweilt man eine Zeitlang am Gipfel. Nach dem Abstieg ist es üblich in der Lenzenalm einzukehren und eine gute “Brettljausen” sowie ein kühles Bier zu genießen.

In Zwieselstein gabelt sich das Tal ins Venter und Gurgl Tal, wobei jedes für sich sehenswert ist: Vent als ruhiger, charmanter Geheimtipp und Gurgl als international-bekannter Urlaubsort.

In Obergurgl-Hochgurgl, dem Naturjuwel Tirols, sind auch Touren mit dem Mountainbike sehr beliebt und es ist für Anfänger als auch für Fortgeschrittene etwas dabei. Auch Bergsteiger bekommen nicht genug vom Wanderparadies, wo die meisten Gipfel bereits bei 2000 m beginnen. Aussichtspunkte wie der “Top Mountain Star” (3.080 m) oder die “Hohe Mut Alm” (2.670 m) können auch mit der Bergbahn erreicht werden.

In Vent findet man noch den urigen Tiroler Dorfcharakter. Dort eignet sich beispielsweise auch ein entspannter Familienausflug zu den Rofenhöfen, wo man am Schluss eine lange Hängebrücke mit herrlichen Tiefblicken in die Rofenschlucht überqueren kann.

Wer die Welt lieber von weiter oben erkunden möchte, sollte sich auch nicht die Option des Paragleitens und Tandemfliegens in Sölden entgehen lassen. Bei einem Paragleiter-Passagierflug kann man sich dem Traum des Fliegens hingeben.

Den Startplatz, ca. 300 m nördlich der Mittelstation, erreicht man über die Gaislachkogelbahn. Über diese kommt man auch zum renommierten Restaurant “Ice Cube”, wo man à la James Bond kulinarische Höhenflüge erleben kann. Passend hierzu wird im Sommer 2018 die 007 Elements James Bond Erlebniswelt, eine cinmeastische Installation, die Einblicke in die Dreharbeiten bietet, eröffnet.

Um sich die vielen, spannenden Unternehmungen im Ötztal unkompliziert zu organisieren und preisgünstig zu gestalten, wird eine Ötztal Card angeboten, mit welcher Sie alles bequem und kostenlos mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen können. Die Ötztal Card ist für 3, 7 oder 10 Tage erhältlich und bietet Preisangebote für sämtliche Eintritte.

Genießen Sie die grandiose Tiroler Bergluft und Gastfreundschaft und freuen Sie sich über erlebnisreiche und erholsame Tage im Naturpark Ötztal.

Kristall Spaces bietet die Möglichkeit Apartments in Sölden zu erwerben.  Der Baubeginn ist Sommer 2018.

Bellevue Best Property Agents 2018

Kristall Spaces wurde vom Bellevue Magazin als “Bester Immobilienmakler 2018” ausgezeichnet. Nur einer kleinen auserwählten Gruppe von internationalen Immobilienmaklern wird dieser Titel verliehen.

Branson Atterbury, Marketingdirektor von Kristall Spaces AG, kommentiert: “Wir konnten die Bellevue Jury mit einem bemerkenswerten Angebot überzeugen. Als Projektentwickler, Agenten und Betreiber in Einem bieten wir einen einzigartigen, allumfassenden und beständigen Service: Von der Entwicklung, über Marketing in Deutsch, Niederländisch und Englisch, Rechts- und Finanzberatung bis zur Instandhaltung und Vermietung im Auftrag der Eigentümer. Unser Führungspersonal umfasst beeidete Experten für das Bundesministerium für Justiz in Planung, Entwicklung, Bautechnik und Immobilienberatung.”

Das umfangreiche Angebot errmöglicht uns, die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu verstehen und potentielle Käufer effektiv beim Erwerb ihres Traum-Lifestyle-Investments zu beraten.

Kristall Spaces AG verfügt über eine derzeitige Pipeline von luxuriösen Projekten im Wert von €100 Millionen. Folgende Projekte werden in das Portfolio inkludiert:

  • All-Suite Resort Fieberbrunn (Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang / Kitzbüheler Alpen)
  • All-Suite Resort Karwendel
  • All-Suite Residence Kühtai
  • Silva Peak Residences, Ischgl
  • All-Suite Resort Paznaun, Ischgl
  • All-Suite Resort Ötztal
  • Residenzen Gasthof Zwieselstein, Sölden
  • Mountain Spa Residences, St Anton
  • Mountain Lake Resort, Zell am See
  • Residenz Zwieselstein, Sölden
  • Residenz Sölden

Karwendelmarsch – Die Lebende lebt in der Silberregion

Auch Nicht-Wintersportler können in Tirol natürlich voll auf ihre Kosten kommen: Verschiedenste Sportevents sorgen regelmäßig für viel Spaß, Spannung und oftmals auch einen starken Muskelkater. So auch der Karwendelmarsch, ein 35 beziehungsweise 52 Kilometer langes Lauferlebnis durch das Karlwendelgebiet, bis hinunter zum wunderschönen Achensee. Neben den Beinen werden aber auch die Augen beansprucht: Denn unglaubliche Naturerlebnisse und eine atemberaubende Landschaft können dann doch für mehr Motivation bei Wadenschmerzen und Seitenstechen sorgen.

karwendelmarsch - strecke

26. August 2017, sechs Uhr morgens in Scharnitz: 900 fleißige Läufer und 1500 tatkräftige Wanderer sammelten nochmals all ihre Kräfte, um sich noch vor Sonnenaufgang auf den idyllischen Weg ins Karwendel zu machen. Nach dem Startschuss ging es für die Sportler über den Kleinen Ahornboden, der Falkenhütte, Eng Alm und Binsalm, Gramai-Hochleger und Gramaialm bis hinunter zum Ziel nach Pertisau am Achensee.

Überzeugt hat allerdings nicht nur die malerische Landschaft und die frische Bergluft. Auch Johann „Jojo“ Klein, der nach nur 4 Stunden, 7 Minuten und 20 Sekunden das Ziel erreicht hatte, konnte damit den bisherigen Streckenrekord von Konrad Lex einstellen, welcher hinter Jojo auf Platz 2 landete. Der Deutsche reagierte auf seinen unglaublichen Sieg dennoch ganz bodenständig: „2009 habe ich das Gebiet im Rahmen einer Mehrtagestour kennengelernt. Ich hatte mich erinnert, wie schön es hier war und mir gedacht, beim Lauf in dieser einmaligen Landschaft muss ich mitmachen. Vorne mit dabei zu sein habe ich mir natürlich schon gewünscht, aber das Wichtigste war mir, gesund ins Ziel zu kommen. Der Sieg ist für mich so natürlich ganz etwas Besonderes“.

Doch auch die Frauenpower ließ beim diesjährigen Karwendelmarsch nicht zu wünschen übrig. Mit einer fantastischen Zeit von 5 Stunden, 36 Minuten und 32 Sekunden legte die Tirolerin Sophia Schnabel eine Topleistung hin.

Im Fokus des Karwendelmarsches liegt für viele aber nicht nur die sportliche Betätigung, sondern auch die atemberaubende Natur. Die wunderschöne Umgebung des Naturparks lässt einem dann doch ganz einfach das ein oder andere Bläschen am Fuß vergessen. Und falls die Kräfte der Läufer und Wanderer dann letztendlich doch verloren gingen, sorgten verschiedenste Köstlichkeiten und Leckereien für neuen Schwung, darunter unter anderem ein eigener „Karwendelmarsch-Müsliriegel“.

Sie möchten nächstes Jahr auch beim Lauf beziehungsweise der Wanderung durch Tirols idyllische Landschaft am Start sein? Am 25. August 2018 ist es wieder soweit – es wird zum 10. Karwendelmarsch eingeladen. Also holen Sie heute noch Ihre Lauf- beziehungsweise Wanderschuhe aus den Regalen und ziehen Sie sich Ihre Laufkleidung an, um motiviert ins Training für den Marsch im Karwendel-Gebiet zu starten.

Wir zählen auf alle Fälle schon die Tage bis zum nächsten Karwendelmarsch, schnüren unsere Trainingsschuhe und freuen uns auf ein unglaubliches Spektakel in Tirols wunderschöner Natur.