7. Januar: Reisen nach Tirol & Besichtigungen

Der dritte Lockdown in Österreich wurde nun bis zum 24. Januar verlängert.

Der Plan, negativen getesteten Österreichern ab 18. Januar mehr Bewegungsfreiheit zu geben, wird wohl aufGrund von Widerstand der Opposition nicht umgesetzt.

Die Grenze Österreich-Deutschland bleibt weiterhin offen, doch wird von touristischen Reisen abgeraten.

Einreisende aus Deutschland müssen in eine 10-tägige Quarantäne, können sich jedoch ab dem 5. Tag frei testen lassen. Bei Einreise ist ein Quarantäne Formular unterschrieben vorzulegen. Eine Ausreise vor Beendigung der Quarantäne ist möglich, wenn sichergestellt ist, dass dabei das Infektionsrisiko größtmöglich minimiert wird.

Ab dem 11. Januar müssen deutsche Reiserückkehrer aus Österreich nicht nur in eine zehntägige Quarantäne, sondern sich auch unmittelbar nach Einreise auf eigene Kosten testen lassen. Wie gehabt, kann die Quarantäne jedoch nach Tag 5 durch einen zweiten negativen Test verkürzt werden.

Nach wie vor bieten wir Führungen mittels Video-Call an, um Ihnen trotz allem einen bestmöglichen Eindruck unserer Projekte zu verschaffen.

29. Dezember: Reisen nach Tirol & Besichtigungen

Österreich befindet sich aktuell, noch bis zum 17. Januar im Teil-Lockdown.

Vom 15. bis 17. Januar finden im ganzen Land kostenlose Corona Tests statt, damit teilweise Öffnungen ab dem 18. bis 24. Januar für alle mit negativem Testergebnis stattfinden können.

Die Grenzen von Deutschland nach Österreich sind zwar offen, doch ist eine touristische Einreise nicht möglich.

Bis zum 18. Januar gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht für Einreisende aus Risikogebieten, welche nach 5 Tagen mit einem negativen PCR oder Antigen Testergebnis (auf eigene Kosten) beendet werden kann.

Bei beruflichen Einreisen ist keine Quarantäne notwendig, Voraussetzung ist jedoch ein Gesundheitszeugnis über einen negativen PCR- oder Antigen-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Entsprechend können wir also Besichtigungen für Sie durchführen, freuen uns aber auch Ihnen digital via Video-Call unsere Apartments zu zeigen.

Sinkt der 7-Tages Inzidenz in Österreich auf unter 100 bis zum 18. Januar sind touristische Reisen wieder möglich. Bei der Einreise muss ein negativer Covid-Test vorgelegt werden.

Bitte informieren Sie sich bezüglich Rückreise nach Deutschland auf den Seiten Ihres Bundeslandes.

Bayern: seit 9. Dezember keine Ausnahme zur Quarantäne auch mit Aufenthalten unter 24 Stunden.

Baden-Württemberg: von der Quarantäne ausgeschlossen, wenn der Aufenthalt in Österreich kürzer als 24 Stunden war (beruflich bedingt).

Hessen: von der Quarantäne ausgeschlossen, wenn der Aufenthalt in Österreich kürzer als 24 Stunden war.

4. Dezember: Reisen nach Tirol & Besichtigungen

Es ist immer noch möglich, nach Tirol zu kommen, um die Ferienorte in Oetz, Fieberbrunn, Ischgl oder Sölden zu besuchen!

Solange ein Aufenthalt in Tirol weniger als 24 Stunden dauert, sind Sie in den meisten Bundesländern (auf jeden Fall in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg) von der Quarantänepflicht ausgeschlossen. Wenn Sie aus anderen Bundesländern kommen, können Sie die aktuellen Regeln hier einsehen: https://www.adac.de/news/quarantaene-einreise-deutschland/

Wir empfehlen eine Besichtigung vor dem 19. Dezember, da sich die Vorschriften von österreichischer Seite ändern können. Gerne organisieren wir auch eine Online-Tour für Sie, bei der wir Sie per Videoanruf durch die von Ihnen bevorzugten Apartments führen.

Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf, um Ihre Besichtigung zu organisieren.

27. November: Reisen nach Tirol & Besichtigungen

Bis zum 6. Dezember befindet sich Tirol noch im Lockdown. Hotels sind für Freizeitreisende / Touristen geschlossen, lediglich geschäftlich Reisenden ist es erlaubt in Hotels zu übernachten.  

Einigen unserer Käufer ist es möglich, eine geschäftliche Reise, auf Basis eines bevorstehenden Investments in eine “gewerbliche Ferienwohnung”, welche die österreichische Tourismusindustrie unterstützt, durchzuführen.

Die Bundesregierung hat über 7 Milionen Test bestellt, um die ganze Bevölkerung, an 100 Teststationen, verteilt über das ganze Land, noch vor Weihnachten zu testen.

Besichtigungen – Vor Ort & Virtuel

  • Kristall Spaces organisiert nach wie vor Besichtigungen für Käufer vor Ort, denen es möglich ist zu reisen – alle Hygienemaßnahmen werden hierbei strikt beachtet
  • Für Käufer mit Wohnsitz in Österreich ist es aktuell einfacher Besichtigungen durchzuführen, doch einige deutsche Käufer können die Grenze für eine Besichtigung ohne Probleme und Konsequenzen überqueren, solange der Aufenthalt in Tirol nicht länger als 24 Stunden dauert
  • Käufer von weither können nach München fliegen, eine kurze Besichtigung über die Grenze hinweg durchführen und wieder zurück fliegen 
  • Virtuelle Besichtigungen: gerne organisieren wir virtuelle online Besichtigungen für unsere Interessenten – wir rufen Sie via Video-Anruf aus den fertiggestellten Apartments in Oetz oder den noch in Bau befindenden Einheiten in Fieberbrunn an
  • 3D Touren: um sich fertiggestellte Einheiten in Oetz, Sölden oder St. Anton anzusehen, können Interessenten online in den letzten noch zum Verkauf stehenden Apartments herumlaufen (so haben wir bereits mehrere Einheiten verkauft) – hier ein Beispiel: https://my.matterport.com/show/?m=CnyP9pwmAEi

TESTS & SICHERHEIT

  • Die Gesamtanzahl an Infektionen in Tirol fällt
  • Die meisten Infektionen treten in dicht besiedelten Gegenden wie Innsbruck auf – die Täler sowie Ski Resorts sind eindeutig weniger betroffen, der Bezirk Landeck (Ischgl & St. Anton) weist beispielsweise lediglich 164 Infektionen auf
  • Unser Hotelbetreiber kann auf Wunsch COVID Tests mit lokalen Ärzten organisieren, Kosten können entspannt mit der Gesamtrechnung des Aufenthaltes abgerechnet werden https://www.apartments-oetztal.com/de/aktuelles/ 
  • Das nationale Testprogramm wird es den Behörden ermöglichen, infizierte Personen vor Weihnachten zu isolieren
  • Andreas Steibl, der Direktor des Tourismusverbandes Ischgl sagt, dass bereits mehr als €700.000 in den Hygiene- und Schutzplan investiert worden sind, welcher weit über die Maßnahmen der Regierung hinausgeht
  • Die Tiroler Landesregierung sowie Universität Innsbruck überwachen die Kläranlagen von Ischgl, um jegliches Auftreten des Virus festzustellen
  • Liftanlagen werden mehrmals täglich mit Kaltnebelgeräten desinfiziert: innerhalb 1 Minute werden 99,99% des Virus, Bakterien sowie Sporen eliminiert (der Wirkstoff hinterlässt keine Rückstände, ist zu 100% biologisch abbaubar, nicht giftig, pH-neutral sowie haut- und augenfreundlich)
  • Multifunktionale Schals mit filterndem Gesichtstück werden gratis zu jedem Skipass verteilt

SKIFAHREN

  • Die Skipisten in Österreich bleiben offen
  • Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP): “Das Virus verbreitet sich nicht auf den Skipisten, sondern vor allem auch in geschlossenen Innenräumen”
  • Ski Lift Openings: Oetz (11. Dez), Fieberbrunn (7. Dez), Ischgl (17. Dez), Leutasch Langlauf startete bereits am 20. November,  Sölden (11. Dez) and St. Anton (18. Dez)

Bitte kontaktieren Sie uns, um Ihren Besuch in Tirol zu besprechen.

Februar: Höchste Profitabilität in Österreich! 

Der Winter in den österreichischen Alpen ist mit einer Menge Schnee zurück – bis zu 76 cm an einigen Orten.

www.bergfex.com/stanton-stchristoph/wetter/berg/

Es liegt bereits eine schöne Schicht, doch ist der Extra Schneefall mehr als willkommen, da die Ski-Saison mit den Februarferien Ihren Höhepunkt erreicht.

Sölden freut sich aktuell über 102 cm Schnee im Tal sowie 368 cm auf dem Berg, fast gleich zu den 420 cm Schnee Mitte Februar des letzten Jahres, was einen Rekord an Schneefall bedeutete.
In Fieberbrunn zum Beispiel schneite es 451 cm Neuschnee in nur 15 Tagen!

Großartige Voraussetzungen also für die geschäftigste Zeit der Saison, wenn die Übernachtungsraten mit den Faschings- und Winterferien, den Niederländischen / Belgischen “Krokusvakantie” sowie den Englischen “Half-Term” Ferien ihren Höhepunkt erreichen.

Die Tourismuszahlen in Österreich steigen weiterhin mit einem erneuten Rekord Anstieg um +3.8% letzten Winter und aktuell sind alle Apartments ausgebucht. Bereits jetzt hat die Belegung einen positiven Einfluss auf die Buchungen 2021, da viele Familien Ihren Winter Urlaub fürs nächste Jahr bis Ende Februar gebucht haben möchten.

Die Mietraten unserer Apartments können während dieser Februarwochen bis zu 3 bis 4 mal höher sein, verglichen mit den Wochen außerhalb der Ferienzeiten im Winter.

Folgend ein kleiner Überblick unserer Projekte:

All-Suite Resort Ötztal – 14 bezugsfertige 2-Saison Apartments; 2 Swimming Pools; 100 Meter bis zum Lift; 2- 3, & 4-Schlafzimmer Apartments.

All-Suite Resort Fieberbrunn – Fertigstellung Dezember 2020; noch 16 von 36 Apartments zum Verkauf; 2- 3, & 4-Schlafzimmer Apartments.

All-Suite Resort Paznaun – 7 Minuten mit dem Skibus nach Ischgl; Infinity Pool, Spa und Restaurant vor Ort; Bestseller; Baubeginn Frühling 2020 mit Fertigstellung Juni 2021.

Sölden / Obergurgl – zwei 3-Schlafzimmer Apartments in Haus Christiane ab €636.000; doppelt ausgerichtet mit 3 Balkonen & Blick auf den Nederkogel (3.163m); besondere Widmung: kann als Zweitwohnsitz genutzt oder an Gäste vermietet werden.

St. Anton – letztes Apartment: 2-Schlafzimmer, 80,15m² für €799.000 (1 Parkplatz in der Tiefgarage inkludiert); für 3D Tour bitte klicken

All-Suite Resort Leutasch – in der Planungsphase; nur 10 Minuten vom “olympischen” Seefeld entfernt.

Bitte zögern Sie nicht, uns gerne zu kontaktieren, sollten Sie an einem Investment in Tirol interessiert sein oder eine Besichtigung wünschen:

AT: +43 676 962 7712

NL: +31 6 48 92 32 43

UK: +44 20 3735 8790

September 2019 – Updates zu unseren aktuellen Projekten

Da kommt Vorfreude für die kommende Wintersaison auf: Bereits Anfang September lag am Gletscher in Sölden ein halber Meter Schnee und auch die Langzeitprognosen bestätigen die Gerüchte: In den Alpen steht uns heuer ein kalter Winter bevor. Nichtsdestotrotz steht eine Frage im Raum: Dürfen wir in Fieberbrunn wie letztes auch dieses Jahr mit 451 cm innerhalb von 15 Tagen rechnen? Jetzt wo’s so herbstlich wird und der Winter auch bald vor der Tür steht,  gibt’s hier ein paar Updates zu all unseren aktuellen Projekten. 

Sölden Hier stehen zwei Projekte zum Verkauf: Eines mit noch 8 verfügbaren Apartments und seltener, gemischter Widmung (Option als Haupt-, Zweitwohnsitz oder als gewerbliche Ferienimmobilie) – das im Dezember 2020 fertiggestellt wird. Ein Weiteres mit noch 2 zum Verkauf stehenden Apartments, welche bereits Ende Oktober 2019 fertiggestellt und übergeben werden. Eine baldige Kaufentscheidung könnte darin resultieren, dass Sie die Schlüssel bereits im Dezember bekommen und von den Winterwochen mit den höchsten Mieteinnahmen profitieren. 

Ötztal – schlüsselfertig und bezugsbereit. Das All-Suite Resort Ötztal im 2-Saisonen-Ort Oetz wurde im Juli 2019 fertiggestellt und verfügt über zwei Swimmingpools sowie Saunabereich. Nur 100 Meter vom Skilift (Acherkogelbahn) entfernt. Eine der besten Renditen in ganz Österreich: die Betreibergesellschaft prognostiziert eine 8%ige Eigenkapitalrendite bei einer Finanzierung von 60% (in Österreich) oder bietet alternativ  eine Rendite von 4% auf den Nettokaufpreis während der ersten 5 Jahre an. Der Flughafen Innsbruck liegt 25 Minuten mit dem Auto entfernt. Hier stehen nur noch 12 Apartments zur Verfügung. Der ideale Zeitpunkt, um im Vorfeld der Wintersaison Eigentümer einer luxuriösen Ski-Immobilie zu werden.

Fieberbrunn – Es wurden ca. 40% aller Apartments verkauft, es gibt jedoch noch immer eine große Auswahl an schönen Apartments. 270 Pistenkilometer – baldige  Verbindung zu Zell am See. Perfekter Standort mit hohem Kapitalwachstum: Die Betreibergesellschaft prognostiziert eine 7%ige Eigenkapitalrendite bei einer Finanzierung von 60% (in Österreich) oder bietet alternativ  eine Rendite von 4%, berechnet auf den Nettokaufpreis während der ersten 5 Jahre an. Neben der höchsten Schneefallrate in Tirol, eignet sich Fieberbrunn hervorragend zum Skifahren abseits der Piste. Zwei-Saisonen-Ort: 47% aller Besucher kommen im Sommer nach Fieberbrunn (höhere Mieteinnahmen). Der Bau wird im Oktober 2019 wieder aufgenommen, sodass der Fertigstellung im Dezember 2020 nichts mehr im Wege steht.   

Ischgl – Ab sofort können formelle Reservierungen eingetragen sowie Verträge gesichtet und unterzeichnet werden.  Eine einzigartige Möglichkeit eine Immobilie diesen Standards in Paznaun (zwischen Ischgl und Galtür) zu erwerben.  40% günstiger als die üblichen Immobilienpreise, die man im Zentrum von Ischgl findet. Doppelt gemoppelt wenn man ohnehin nur 7 Minuten nach Ischgl mit dem kostenlosen Skibus braucht. 

Weitere Neuigkeiten:

  • Tourismuszahlen in Österreich steigen auch künftig nach einer weiteren Rekordsaison im letzten Winter (+ 3,8% der Ankünfte)
  • Mehr als ein Drittel aller Gästenächtigungen im Sommer und Winter stammen aus Deutschland
  • Verbindung der Gletscher im Pitztal und in Sölden: Endgültige Entscheidung der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) wird im Januar 2020 erwartet. Ein positives Ergebnis würde sicherlich jedes Skifahrerherz höher schlagen lassen!
  • In Ischgl werden 60 Millionen Euro in eine neue Silvretta Therme mit In- & Outdoorbecken, Saunabereich und Fitnesscenter investiert:  https://www.ischgl.com/de/More/Projekt-Silvretta-Therme
  • Saisonbeginn – Folgende Termine sollten Sie sich merken:
    • Sölden: Der Rettenbach Gletscher (6 Lifte) und Obergurgl öffnen am 14. November
    • Ischgl Opening findet am 28. November statt
    • Fieberbrunn öffnet am 29. November
    • St Anton öffnet am 29.  November
    • Oetz öffnet am 13. Dezember und Kühtai am 29. November
  • Unsere Schwesterfirma und Betreibergesellschaft All-Suite Resorts hat die führende internationale Hotelberatungsfirma Linser Hospitality (www.linserhospitality.com) engagiert, um für einen hohen, einheitlichen Standard und eine Konsistenz aller All-Suite Resorts-Projekte, beginnend mit All-Suite Resorts Ötztal, zu sorgen. 

Kontaktieren Sie uns noch heute oder rufen Sie uns an unter +43 676 962 7712, um alle Aspekte des Immobilienkaufs in Österreich zu besprechen.

Rekord-Schneefall in Tirol

Ende Januar 2018 hätte niemand gedacht, dass der damalige Schneefall in Österreich von 100cm in 48 Stunden übertroffen werden könnte. Doch dieses Jahr spricht der Lawinendienst Tirol von den besten Schneebedingungen seit Beginn der Messungen im Jahr 1937.

In einigen Gebieten Tirols, wo man normalerweise 6 bis 7 Meter Schnee pro Saison erwarten kann, fielen heuer bereits 5 Meter Schnee.  In Fieberbrunn (962m) gab es in 15 Tagen 451cm Neuschnee.

Während die Presse und die Medien (besonders Social Media)  die winterlichen Bedingungen dramatisieren und eine Krisensituation melden, unterstreichen Hotel- und Restaurantbesitzer sowie die Skilift Firmen die Bedeutung dieser Bedingungen:

Die Österreicher sind mit solchen Schneefällen aufgewachsen und können noch immer problemlos damit umgehen – genau so sollte es sein.

Aktueller Schneebericht in wichtigen österreichischen Skigebieten im Vergleich zu Mitte Februar letzten Jahres:

Hochoetz  

2018: 40 cm Tal / 220 cm Berg

2019: 290 cm Tal  / 260 cm Berg


Fieberbrunn  

2018: 100cm Tal / 200 cm Berg

2019: 110 cm Tal / 220 cm Berg


Sölden

2018: 20 cm Tal / 325 cm Berg

2019: 108 cm Tal / 420 cm Berg


Ischgl

2018: 100 cm Tal / 170 cm Berg

2019: 70 cm Tal / 150 cm Berg


St Anton

2018: 140 cm Tal / 415 cm Berg

2019: 95 cm Tal / 345 cm Berg

Während der Schneefall kein Ende nimmt und die Touristenzahlen kontinuierlich um 6% pro Jahr in Tirol steigen, werden neue Betten von Entwicklern wie die von Kristall Spaces bereitgestellt. Die örtlichen Behörden erweitern ihr Angebot für Besucher ständig.

Weitere Investitionen in die Infrastruktur wie die zusätzlichen Lifte und Pisten zwischen Kühtai und Hochoetz (55 Millionen Euro), die Verbindung zwischen dem Pitztaler Gletscher und den Söldener Gletscher oder auch das neue TUI Hotel in Fieberbrunn zeigen das Vertrauen in die österreichische Ski-Industrie, welche sich seit über 100 Jahren kontinuierlich im Aufschwung befindet : eine sichere Anlage für alle Immobilieninvestoren (in den letzten 15 Jahren wurden mehr als 6 Milliarden Euro in neue Skilifte und in die Entwicklung von Skigebietsverbindungen investiert).

Wenn Sie mehr über unsere Skigebiete in Tirol erfahren und / oder gerne einen Besichtigungstermin vereinbaren möchten, um einen unserer Berater zu treffen, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren:

AT: +43 676 962 7712

NL: +31 6 48 92 32 43

UK: +44 20 3735 8790

Entwicklungen und Tourismuszahlen im nächtigungsstärksten Bundesland – Tirol

Dank der vielen Investitionen in seine Skigebiete fungiert Österreich auch weiterhin als Impulsgeber in der Entwicklung des Wintertourismus und wird auch zukünftig einen besonderen Platz in der Skibranche Europas einnehmen. In den letzten 15 Jahren wurden mehr als 6 Billionen Euro in neue Skilifte und in den Ausbau von Skigebiet-Verbindungen investiert.

Durch die modernsten alpinen Innovationen und Skilift-Technologien zieht es zwischenzeitlich auch jüngere Generationen von begeisterten Skifahrern und Snowboardern in die Berge. In der Wintersaison 2017 sollen die Einnahmen im österreichischen Tourismus von in- und ausländischen Gästen sowie internationalen Personentransport 13,3 Milliarden Euro betragen haben.

Im Jahr 2018 sieht das nicht anders aus. Vor allem Tirol war heuer eines der nächtigungsstärksten Bundesländer (+2,9% bzw. +605.800 Nächtigungen) mit ca. 350.000 Betten und 22.000 Betrieben, dicht gefolgt von Salzburg mit ca 220.000 Betten und 12.000 Betrieben. Die beiden Bundesländer verbuchten somit die Hälfte der Betten/Betriebe in ganz Österreich. Mit einer Bettenauslastung von insgesamt 36,2% im Winter und 35,5% im Sommer, fallen in Österreich ca ¾ der Betten in die Kategorie gewerblicher und nur ¼ in den privater Betriebe.

Für Tirol werden heuer bis zu 3,5 Prozent Wirtschaftswachstum prognostiziert. In der Sommersaison 2018 (Mai – Oktober) konnte eine allgemeine Steigerung von Nächtigungen um +2,3% und bei Ankünften sogar +3,1% im Vergleich zum Vorjahr beobachtet werden. Mit 76,74 Millionen Nächtigungen diesen Sommer handelt es sich dabei um das beste Ergebnis seit dem Jahr 1992 (77,4 Millionen Nächtigungen). Während die Hauptsaisonen meistens im Fokus stehen, dürfen auch die Randsaisonen nicht außer Acht gelassen werden: Oktober 2018 erlebte mit einem Plus von 2,9% (insgesamt 8.01 Millionen Nächtigungen) einen absoluten Höhepunkt in den vergangenen Jahrzehnten. Folgende Steigerungen betonen die wachsende Bedeutung der Randsaisonen.

Ein blühender Tourismus sowohl im Winter als im Sommer ist grundlegend für die Wirtschaft und somit arbeitet die Regierung intensiv an der Wertschöpfung und Qualität im heimischen Tourismus. Diese Ziele spiegeln sich auch im Regierungsprogramm für 2018-2023 wider. Besonders im Fokus steht die Professionalisierung der Tiroler Tourismusverbände zu Marketing- und Serviceorganisationen sowie stete Entwicklungen in Österreichs beliebtesten Skigebieten.

Aktuelle Entwicklungen  

Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

Um den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn spannender und komfortabler zu gestalten, wurde auch hier im Sommer 2018 reichlich investiert. Eine komplette Verbindung des Skicircus soll bis zum Jahr 2023 vollzogen werden. Skibegeisterten ist es nun möglich, mit dem sogenannten zellamseeXpress von Viehhofen im Glemmtal an die Schmittenhöhe zu kommen. Für die mit WLAN und Sitzheizung ausgestattete 10er-Gondelbahn wurden satte 25 Millionen Euro investiert. In der Planung sind außerdem auch die Zwölferkogelbahn 1 und 2 (Baujahr 2019) mit einer jeweiligen Beförderungskapazität von 3400 Personen pro Stunde und einer Fahrzeit von 4:50 Minuten. Das Arlberg Skigebiet könnte somit schon bald seinen Titel als “größtes zusammenhängendes Skigebiet” an den neuen erweiterten Skicircus mit 347km abgeben.

Im Dezember wird auch die neue und aus zwei Teilstrecken zusammengesetzte Kohlmaisgipfelbahn fertiggestellt. Die moderne, schnelle 10er-Einseilumlaufbahn ersetzt die alte Kabinenbahn und startet direkt im Ortszentrum. Die Mittelstation wurde bereits im Sommer 2017 gebaut. Auch Betriebsdirektor der Saalbacher Bergbahnen, Dipl.Ing. Walter Steiner, bekräftigt, dass Ski-Enthusiasten nun schnell und einfach auf den Saalbacher Hausberg gelangen ohne lange Warteschlangen, denn die lang ersehnte Bahn verfüge über eine Förderleistung von 3.200 Personen pro Stunde. Von der Skiliftstraße gelange man zuerst in die Erschließungshalle und mit den Aufzügen weiter zum Kassenbereich und Bahneinstieg. Neben der neuen Talstation wurden auch 100 neue Tiefgaragenplätze und eigene Apartments für die Bergbahnen-Mitarbeiter errichtet.

Kappl-St.Anton

Erst vor Kurzem fand das traditionelle Treffen der Seilbahnwirtschaft in der Innsbrucker Wirtschaftskammer statt, wo die aktuellsten Vorhaben und neuesten Investitionen für die heurige Wintersaison heiß diskutiert wurden. Unter anderem war auch die Skiverbindung Kappl-St.Anton Thema, welche bereits vor 3 Jahren (2015) von Landeshauptmann Günther Platter bewilligt wurde. Zur Beginn der Skisaison 2014/2015 wurden zunächst Auenjet mit Lech-Zürs verbunden, um mit dem Zusammenschluss des Super-Skigebiet Arlberg zu beginnen. Zwar wurde als nächstes keine Piste gebaut, aber dafür folgte eine Liftverbindung nach Stuben, die es Skifahrern ermöglicht von Lech nach St. Anton zu fahren, ohne in einen Skibus zu steigen. Dieses Jahr sah das Gespräch bezüglich der Planungen der Skiverbindung weniger erfreulich aus, weil die Skischaukel vom Bundesverwaltungsgericht abgelehnt wurde. Diesbezüglich äußerte sich auch Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser, der bestätigt, dass es an der Zeit sei Klartext zu reden, wie es wie es in der Seilbahnwirtschaft und dem Tourismus in Tirol weitergehen solle, denn ein Seilbahnprogramm (TSSP) sei für die Tiroler Behörden maßgeblich. Man muss hinzufügen, dass vor allem das kleinere Skigebiet Kappl aus dieser Verbindung mit St. Anton Vorteile gezogen hätte. Die Ablehnung der Erweiterung wird für St. Anton am Ende keine gravierenden Auswirkungen haben, da die Arlberg-Region ohnehin immer noch eine der größten Skigebiete Österreichs bleibt.

Sölden – Pitztaler Gletscher

Schon gespannt warten wir auf die Verbindung von Sölden und dem Pitztaler Gletscher. Die Pläne für einen Zusammenschluss wurden bereits im Jahr 2016 präsentiert und eingereicht. 120 Millionen Euro sollen für die Verbindung ausgegeben werden. Entstehen wird ein neues Seilbahnzentrum mit drei zusammenlaufenden Seilbahnen, einem Restaurant und einem Skidepot. Dieses einmalige Bauprojekt erweist sich als einzigartige Möglichkeit, den Tourismus und die Wirtschaft anzukurbeln.

Weitere gute Neuigkeiten bringt heuer (2018/2019) ein einziger Skipass für alle Skigebiete im Ötztal. Einzige Bedingung ist ein Mindestaufenthalt von 3 Nächten – aber wer möchte dies nicht gleich über mehrere Tage auskosten? Das lohnenswerte Angebot inkludiert die bekannten Gebiete Sölden und Obergurgl-Hochgurgl, das schneesichere Hochoetz-Kühtai sowie die familienfreundlichen Regionen Niederthai, Gries und Vent und ist in den jeweiligen sechs Orten erhältlich.

Ein weiterer Tipp und nicht weniger empfehlenswert ist die spektakuläre cineastische Installation 007 Elements in Sölden, welche neben einem Einblick hinter die Kulissen der spannenden Dreharbeiten von Spectre, auch andere unvergessliche Momente aus den insgesamt 24 James Bond Filmen präsentiert.

Die Qual der Wahl – Tirols schönste Skigebiete sind eröffnet

Sölden

Egal ob als Anfänger, Profi, Adrenalinjunkie oder gemütlich mit der Familie: Im Söldener Skigebiet ist für jeden etwas dabei. Vom 15.11.18 und 28.04.19 sind die schneesicheren, abwechslungsreichen Pisten und 31 Liftanlagen für ganze 241 Tage geöffnet und warten nur darauf von Ski-Enthusiasten erobert zu werden. Insgesamt 144 Pistenkilometer, 2 Gletschergebiete und 3 Dreitausender Skiberge garantieren das ultimative Ski-Erlebnis. Traumhafte Pistenbedingungen aller Schwierigkeitsgrade, unvergessliche Hänge, gemütliche oder herausfordernde Abfahrten, innovative Skilifte, leckere Schmankerln in traditionellen Almhütten und legendäres Après-Ski tragen zum einzigartigen Skiurlaub in Sölden bei.

Für alle Early Birds sind die Gletschergebiete Rettenbach- und Tiefenbachferner sogar schon seit 17.09.18 geöffnet und locken Skifahrer sowie Snowboarder jeder Altersgruppe noch bis 05.05.19 in die alpine Welt, deren Höhenlage sich von 1.350 bis auf 3.340 Meter erstreckt. Der sensationelle Höhenunterschied von 2.000 Meter und die künstliche Beschneiung von 77% der Pisten ermöglichen die lange Skisaison. Mit der 8er-Gondelbahn “Golden Gate to the Glacier” gelangt man schnell und einfach vom Winter- ins Gletscherskigebiet über dem Rettenbachtal.

Bei den unschlagbaren Pistenverhältnissen, die man in Sölden bereits im Herbst vorfindet, ist es kein Wunder, dass das FIS Skiweltcup Opening wie jedes auch dieses Jahr am Rettenbachferner stattfand.

Die zwei innovativen Zubringerbahnen, Gaislachkoglbahn (2010) und Giggijochbahn (2016), transportieren 8.100 Gäste pro Stunde schnell und komfortabel auf den Berg. Über die Gaislachkogelbahn kommt man auch zum renommierten Restaurant “Ice Cube”, wo man à la James Bond kulinarische Höhenflüge erleben kann. Passend hierzu lohnt ein Besuch der 007 Elements Ausstellung. Die cineastische James Bond Installation bietet einem Einblicke hinter die Kulissen des damalig vor Ort gedrehten Kinofilms.

Diese Wintersaison fahren Sie zwischen 15.11.18 und 24.04.19 mit ein- und demselben Skipass kombiniert in allen 6 Skigebieten des Ötztals und somit auf 356 Pistenkilometern. Der Superskipass ist ab einem Aufenthalt von 3 Tagen erhältlich. Skipässe für einen oder zwei Tage sind ausschließlich im Skigebiet Sölden gültig.

St. Anton am Arlberg

Als das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs ist und bleibt der Arlberg eines der beliebtesten Top-Winterurlaubsziele weltweit. Bestehend aus den Gebieten St. Anton, St. Christoph, Stuben, Zürs und Lech und bekannt für seine Schneegarantie und hervorragenden Pistenbedingungen ist die idyllische Arlbergregion über insgesamt 149 Tage zwischen 30.11.18 und 28.04.19 geöffnet.

Mit der wiederverwendbaren Arlberg-Card können 88 hochmoderne Lift- und Bahnanlagen benutzt und das 305km große Winterparadies befahren werden. Markierte Abfahrten für alle Levels und unterschiedliche Herausforderungen wie 200km Tiefschneeabfahrten im freien Gelände, Snowboard-Funparks, Rennstrecken oder Carving-Areas warten nur darauf von Sportfanatikern erobert zu werden. Für die, die es lieber etwas entspannter angehen, gibt es eine große Auswahl an entspannten Hängen und urigen Skihütten zur Einkehr. Gemütliche Stuben und einladende Sonnenterrassen umgeben von atemberaubenden Panoramen bieten regionale Schmankerln sowie internationale Gaumenkitzel.

Die diesjährige Wintersaison in St. Anton am Arlberg wird am 30.11.18 mit Auftritten am darauffolgenden Abend (01.12.) von Anastacia und Mel C. eröffnet. Neben Opening-Konzerten garantieren außerdem gratis Ski- und Snowboard-Tests sowie die Audi Driving Experience St. Anton Besuchern eine spektakuläre Eröffnung und einen guten Start in einen unvergesslichen Skiurlaub.

Genussmenschen sollten sich den Arlberg Weinberg und die besondere Auswahl an exquisiten Weinen und Delikatessen von 04. bis 08.12. nicht entgehen lassen.  

Für ein Kulturevent der ganz besonderen Art empfehlen wir das Happening Fantastic Gondolas von 07. bis 09.12 am Rüfikopf. Dieses kurze, aber intensive Festival ist ein einmaliges Partyerlebnis und bietet ein spannendes Programm mit international renommierten DJs. Lichtinstallationen untermalen die Berghänge und sorgen für die besondere Stimmung in den Gondeln und beim Bühnen-Gelände.

Ischgl

Die Silvretta Arena in Ischgl öffnet am 22.11.18 bis 01.05.19 (158 Tage) mit neuen Bergbahnen und perfekt präparierten Pisten für das ultimative Skivergnügen auf 2.000 bis 2.872 Metern. Die leistungsfähigen Schneeanlagen machen die besonders lange Saison möglich. Bei der idyllischen Landschaft, den hohen Investitionen in die Infrastruktur und dem professionellen Marketing ist es kein Wunder, dass die Silvretta Arena mittlerweile zu den bekanntesten Skigebieten in den Alpen gehört.

Egal ob Anfänger oder Profi, Jung oder Alt, Skifahrer oder Snowboarder in Ischgl ist wirklich für jeden etwas dabei. Anfängergelände, Skikindergarten, Jugendclub, Freestyle-Park und die Schneesportakademie, blau, rot oder schwarz markierte Pisten lassen einem die Qual der Wahl.

Die weltweit beliebten Hänge reichen außerdem bis in den gleichnamigen Schweizer Ort Samnaun im Engadin. Vom Palinkopf aus eröffnen sich noch weitere Pistenkilometer mit der vielversprechenden Abfahrt “Duty Free Run”. Ein Ausflug ins entspannte Samnaun über die Schmugglerrunde (35km) eignet sich vor allem für Ruhesuchenden, die dem Trubel Ischgls entkommen möchten. Im Anschluss einer idyllischen Abfahrt und einem kurzen Abstecher zu zollfreien Geschäften (unbedingt die erlaubten Mitnahmemengen in Betracht ziehen) geht es mit der Gondel weiter auf den Alp Trida Sattel. So findet man sich nach nur einer Abfahrt und Gondelfahrt auf der ganz anderen Seite des Skigebietes wieder. Kein Grund zur Sorge, denn über die Greitspitze oder das Viderjoch gelangt man ganz schnell und einfach wieder zurück auf die Idalp in Ischgl.

Zur Belohnung sowie Stärkung besucht man dort das Bergrestaurant Idalp. Das kulinarische Zentrum und oft verwendete Sammelpunkt der Silvretta Arena ist mit Sonnenterrasse, Eisbar, Solar- und Wärmerückgewinnungsanlage ausgestattet.

Die Höllspitzbahn, die in der Nähe der Paznauner Taya Hütte beginnt, verspricht allen Ski-Enthusiasten wegen der weniger besuchten und langen schwarzen Abfahrten besonders viel Aufregung. Die am Rande des Skigebiets gelegene Fahrt zur Gampenalp ist ebenfalls selten überlaufen. Die Gampenbahn, welche zur heurigen Saison (2018/2019) erneuert wird, transportiert einen noch weiter in die unberührte Alpenwelt hinauf. Weitere schneebedeckte Hänge für spannende Ski-Möglichkeiten bietet die Piz Val Gronda Gondelbahn, die 150 Personen komfortabel auf 2812 Meter befördern kann.   Anfängern empfehlen wir an Nachmittagen, an denen die engen Talabfahrten ziemlich überfahren und an manchen Stellen sehr anspruchsvoll sein können, sich in die Gondeln zu setzen und so zurück ins Tal zu gelangen.

Das Skigebiet in Ischgl ist und bleibt eines der angesagtesten Winterurlaubsorte in Österreich und verspricht neben traumhaften Skimöglichkeiten eine unvergessliche Partykultur. Mit unterhaltsamen Après-Ski und prominenten Events lockt Ischgl jedes Jahr tausende Besucher an. Besonders die jährlichen spektakulären  “Top of the Mountains”-Konzerte am Beginn und Ende der Saison sowie zu Ostern sollte man sich nicht entgehen lassen. Den Kunst-Liebhabern empfehlen wir den Schneeskulpturen-Wettbewerb, eine Veranstaltung der ganz besonderen Art.

Berwang

Die Skiarena Berwang-Bichlbach-Rinnen-Heiterwang ist für einen entspannten Skiurlaub abseits von Trubel und mit der  Familie im Fokus, ein absolutes Muss. Von Mitte Dezember bis Anfang April erreichen Sie die Ausgangspunkte für insgesamt 36 Pistenkilometer.

Zwölf moderne Seilbahnen und Lifte, hervorragende Schneebedingungen auf einer Höhenlage von über 1.300 Meter sowie innovative Beschneiungsanlagen, die 80% aller Pistenflächen abdecken eignen sich perfekt für Genuss-Skifahrer, Familien mit Kindern und Anfänger. Familienfreundliche Berggasthöfe und Almhütten laden dazu ein, leckere Gerichte im Warmen zu genießen.

Zu den besonderen Highlights des hochgelegenen Wintersportort Berwang gehören die Nachtskipiste in der Tiroler Zugspitz Arena sowie die Natur- und Nachtrodelbahn “Bärentritt”. Nachtschwärmer können vom 27.12.2018 bis 14.03.2019 jeden Donnerstag von 18:00 bis 21:15 Uhr die Egghof Sun Jet-Piste unter dem schönen Sternenhimmel erobern. Mit der modernen 6er-Sesselbahn Egghof Sun Jet kommt man einfach zur Bergstation, welche auf 122 Meter liegt. Je nach Lust und Laune kann man dann vor oder nach der nächtlichen Skiabfahrt (720 Meter talwärts) auf einen Schmaus einkehren – oben am Berg im Jägerhaus oder bei der Talstation im Restaurant Sonn-Alpin. Der Ausblick von der Bergstation auf die vielen Lichter der Gebäude und Straßen machen die Schneelandschaft in Berwang besonders zauberhaft.

Mit allen drei Skikarten (Top Snow Card, Tirol Regio Card und Berwang Card) kann man die Bergbahn benutzen. Ausnahmen bilden lediglich die Tageskarte und die Tirol Snow Card. Individuelle Kartenangebote für den Nachtskilauf stehen für Familien sowie gestaffelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zur Verfügung.

Neben Skifahren und Snowboarden sind auch Winteraktivitäten wie Langlaufen, Rodeln, Schneeschuhwandern Gang und Gebe im Winterparadies Berwang.

Kitzbühel

Das Kitzbüheler Skigebiet, das sich über die zwei Bundesländer Tirol und Salzburg sowie insgesamt 7 Gemeinden erstreckt, ist von Mitte Oktober bis Anfang Mai (200 Tage) geöffnet. Dank der Größe des vielfältigen Skigebietes und moderner Beschneiungs-Technologie garantiert Kitzbühel ungebremsten Pistenspaß – und das auch in den wärmeren Sommermonaten mit 75% Schnee. Alle Regionen der Kitzbüheler Alpen verfügen über schneesichere Pisten aller drei Schwierigkeitsstufen (blau, rot und schwarz) und eignen sich daher für Skifahrer unterschiedlichen Levels. Zum Einkehrschwung gibt es unzählige Sonnenterrassen und urige Almhütten auf über 2.000 Meter.

230 Abfahrtskilometer sowie 57 Skilifte machen es möglich, dass man in Kitzbühel einen ganzen Tag am Berg verbringen kann, ohne ein zweites Mal den selben Lift zu verwenden. Abwechslungsreiche Skirouten, perfekte Pistenverhältnisse und günstige Tarife werden hier garantiert. Das Skigebiet hebt sich vor allem durch seine kostenlosen Übungslift im Tal ab, bei denen Skineulinge und Kinder erste Erfahrung sammeln können, bevor sie die herausfordernden Hänge anvisieren. Für die ganz Kleinen eignen sich Skischulen mit spielerischen Lernprogramm im eigenen “Kinderland”. Der Snowpark am Kitzbüheler Horn mit präparierten Hügeln, Wellen, Tunnel und einer Brücke sorgen für etwas mehr Aufregung und ultimativen Skispaß.

Für Skifahrer und Snowboarder, die schon etwas geübter oder sogar fortgeschritten sind, gibt es neben der großen Auswahl an Abfahrtsstrecken und Tiefschneefahrten auch die Kickerline, um Freestyle-Tricks auszuprobieren und zu perfektionieren.

Vor kurzem erst wurden die Abfahrtsmöglichkeiten erweitert und dank einer neuen 3S Gondel erreicht man nun auch die etwas ruhigeren Jochberg- und Resterthöhen Pisten.

Die weite Kitzbüheler Bergwelt eignet sich mit seinen 200km² Backcountry außerdem perfekt für Skitouren. Eine unberührte Naturlandschaft mit unverspurten Pulverschnee wartet nur darauf entdeckt zu werden.

Kitzbühel ist dafür bekannt als erstes Nicht-Gletscher-Skigebiet auf auserlesenen Hängen und Pisten (z.B. Pass Thurn und Hahnenkamm) die Skisaison frühzeitig, bereits im Oktober anzustimmen. Da ist es kein Wunder, dass es alle Early Birds unter den Hobbywinterportlern sowie internationale Skiteams diese tolle Gelegenheit zum Üben und Trainieren wahrnehmen.

Skifans lockt es unter anderem Jahr für Jahr zum weltbekannten Hahnenkammrennen ins schillernde Kitzbühel. Dabei wird eine der spektakulärsten Abfahrten der Welt, die “Streif” befahren und ist somit weltweit in aller Munde. Sowohl im Winter als auch im Sommer wird diese von den weltbesten Skifahrern bezwungen und sollte daher nicht leichtsinnig von unerfahrenen Skifahrern befahren werden. Die Mausefalle, der Steilhang oder die Hausbergkante sind die schweren Passagen der Streif und machen diese zur als extrem gekennzeichneten Skiroute. Für Genuss-Skifahrer gibt es die “Familienstreif” und für Anfänger empfiehlt man die “Mini-Streif”, ein Parkour am Fuße der Hahnenkammabfahrt. Ein weiterer Tipp ist der “Ganslernhang”, eine der letzten klassischen Slalomstrecken im Weltcup.

Tirol isch mehr als lai oans…

Siehe: Volkslied Tirol isch lai oans in Tiroler Mundart. Text von Sebastian Rieger (1867-1953), besser bekannt als „Reinmichl“, und Melodie von Vinzenz Goller.

Der Lebens-, Erholungs- und Wirtschaftsraum Tirol hat sowohl im Sommer als auch im Winter jede Menge Abwechslung zu bieten. Neben spannenden Aktivitäten wie Skifahren, Bergsteigen, Wandern, Klettern, Mountainbiken sowie Schwimmen gibt es auch unzählige Ruheoasen und idyllische Badeseen für Bequemlichkeit und Erholung, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Auf Sie warten gemütliche Stunden nach actionreichen Erlebnissen an frischer Bergluft. Auch an einer Auswahl von Restaurants mit dem typischen Tiroler Flair für leckere Schmankerln wird es Ihnen nicht fehlen. Da verwundert es keinen, dass immer mehr regelmäßige Besucher darüber nachdenken, sich ihre eigene Traumimmobilie in dem Naturjuwel Tirols zu erwerben und zu gestalten.

Für Landeshauptmann Günther Platter spielt Tourismus eine wesentliche Rolle beim Beitrag von Wohlstand und Lebensqualität des Landes. Besonders im ländlichen Raum bilden Tourismus und Landwirtschaft die entscheidende Grundlage für die Wirtschaft und somit ist es keine Überraschung, dass eines der wichtigsten Ziele des Regierungsprogramms 2018-2023 die Steigerung der Wertschöpfung und Qualität im heimischen Tourismus ist. Hand-in-Hand damit geht auch die Professionalisierung der Tiroler Tourismusverbände zu Marketing- und Serviceorganisationen.

Für Tirol werden heuer bis zu 3,5 Prozent Wirtschaftswachstum prognostiziert. Für die Landesregierung ist es besonders wichtig, dass Tirol auch weiterhin als Impulsgeber in der Entwicklung des alpinen Tourismus fungiert. Ein weiterer grundlegender Ansatz ist die Herabsetzung der Mehrwertsteuer von 13% auf 10%. Um den heimischen Tourismus weiterhin anzukurbeln und im Interesse von Besuchern sowie Einheimischen zu handeln, wird ständig an interessanten Innovationen und spannenden Entwicklungen in verschiedenen Gebieten Tirols gearbeitet sowie ein abwechslungsreiches Eventprogramm geboten, um Jung und Alt anzulocken.

Das Ötztal als ultimative Raddestination

Für die Planung eines alpenquerenden Radweges im Ötztal werden derzeit rund 12 Millionen Euro investiert und für den 52 km langen Radweg von Sölden nach Haiming wurden bereits ohne Asphaltierung 6,5 Millionen Euro budgetiert (https://www.soelden.com/oetztal-radweg-route). Dies bestätigt auch der Geschäftsführer des Ötztal Tourismus, Oliver Schwarz, der hinzufügt: “Wir arbeiten seit 2014 daran, das Ötztal als Raddestination zu etablieren.“ Durch den Bau des neuen innovativen Radweges soll der Radtourimus angekurbelt und neben Familien auch Radtrekking-Enthusiasten sowie E-Bike-Fahrer angelockt werden.

Der dritte Bauabschnitt wurde soweit vervollständigt, dass das das Höhengefälle zwischen Umhausen und Längenfeld überwunden wurde und man sich nun auf der sogenannten „Köfler Geraden“ befindet. Zwei weitere Bauabschnitte werden in den kommenden Jahren folgen, denn momentan wird noch daran gearbeitet eine Asphaltierung der Strecke genehmigt zu bekommen, um die Sicherheit der Radwegbenutzer zu gewährleisten. Besonders kompliziert sei der Wegabschnitt und die Talstufe zwischen Oetz und Tumpen bei Umhausen (Tumpener Gstoag). Dort lege das öffentliche Interesse daran, die derzeitige 16% Steigung auf die gewünschte 10% Steigung zu drücken. Der Radweg komme nicht nur den Gästen, sondern auch den Einheimischen und der Umwelt zugute, so Schwarz.

Auch die Outdoor-Destination Area 47, die laut Geschäftsführer Chris Schnöller die Freude am Sport sowie die begeisterten Zuschauer repräsentiert, kann sich mit der  Straßenrad-WM gut identifizieren. Rund 2000 Besucher suchen am Wochenende die Outdoor Arena für Abenteuer, Nervenkitzel und Spass in Tirol auf. In enger Zusammenarbeit mit den Behörden und der Feuerwehr werden simple und reibungslose Besuche ermöglicht.

Schnoeller schwört auf das authentische Online-Marketing, wenn neben Einheimischen und Urlaubern auch jüngst die weltbesten Mountainbiker, unter anderem auch Mountainbike-Ikone Danny MacAskill, die Area 47 besuchen und ihre eigenen am Handy gefilmten Videos ins Netz stellen.

Dass sich der Aufwand und die Anstrengungen mehr als bezahlt machen, belegen besonders die Statistiken. Die Bike Republic Sölden erwartet eine Investition von insgesamt 6 Millionen Euro. Im Endausbau soll Sölden über 90 Kilometer an Trails und Lines verfügen, damit läge Sölden direkt hinter Livigno als ultimative Mountainbike-Destination. „Unser Ziel ist es, europaweit die Nummer eins zu werden”, sagt Oliver Schwarz. Der Ausbau der Infrastruktur, das Sponsoring heimischer Testimonials und die Marketingstrategien würden sich lohnen, denn Radfahrer gäbe es weltweit mehr als Skifahrer.

All-Suite Resort Ötztal

Gewinner des Internationalen Property Award 2018/19 in der Kategorie “Best Residential Development in Austria”. Apartments im 2-Saisonort. Swimmingpool und Naturbadeteich. 100 Meter von der Acherkogelbahn. 8% Eigenkapitalrendite bei einer 55% Finanzierung oder eine garantierte Gesamtkapitalrendite von 4% des Nettokaufpreises in den ersten 5 Jahren.  Die Bauarbeiten verlaufen nach Plan. Werfen Sie einen Blick auf unsere Aktuelles am Bau Website.

zellamseeXpress – Neuer Lift zur Verbindung von Fieberbrunn und Zell am See

25 Millionen Euro werden für den zellamseeXpress insgesamt investiert, um den Traum des größten zusammenhängenden Skigebiets von 347km zu verwirklichen und um den amtierenden Spitzenreiter, das Arlberg Skigebiet zu überholen.

Der größte Teil des in zwei Bauetappen durchzuführenden Mammutprojekts wurde bereits erfolgreich im Dezember 2016 abgeschlossen und Gäste waren begeistert vom zellamseeXpress sowie der neuen Tannwald-Abfahrt. Zukünftig wird diese durch einen neu errichteten Tagesspeicher, auch schon in der frühen Wintersaison künstlich beschneit werden können. Am 14. September diesen Jahres wurden die Bauarbeiten für die zweite Etappe wieder aufgenommen und durch den frühen Spatenstich kommen bereits ab der Wintersaison 2019/20 Skibegeisterte in den Genuss eines einzigartigen Skierlebnis. Eine neue Einfahrt direkt von der Schmitten wird zukünftig eine direkte Einfahrt ins Glemmtal ermöglichen. Der Bau der Talstation in Viehhofen hat ebenfalls begonnen und eine Seilbahn von Viehhofen Richtung Saalbach würde den Zusammenschluss des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn mit dem Pinzgauer Skigebiet noch abrunden.

2.800 Gäste pro Stunde transportiert die 10-Einseilumlaufbahn zellamseeXpress. Mit Sitzheizung, Einsprechanlage und W-Lan ausgestattet geht es schnell und komfortabel auf den Berg. Nicht nur die Gemeinde Viehhofen wird durch die Eröffnung des zellamseeXpress wirtschaftlich profitieren, sondern das ganze Tal.

All-Suite Resort Fieberbrunn

270km an Pisten und zukünftige Verbindung mit Zell am See. Bis zu 8% Eigenkapitalrendite bei einer 55% Finanzierung oder eine garantierte Gesamtkapitalrendite von 4% des Nettokaufpreises in den ersten 5 Jahren. Preise ab 220.000€. Hervorragende Off-Pisten Verhältnisse. Eine der höchsten Schneefallraten in ganz Tirol.

St. Anton

St. Antons Bürgermeister Helmut Mall weiß: “Mit Großveranstaltungen versetzt man Berge”, und so kommt es auch nächste Wintersaison wieder zum puren Adrenalinkick in den heimischen Bergen. Am 12. Januar 2019 findet in St. Anton das spektakuläre Arlberg Kandahar Rennen statt. Darunter auch das Damen Downhill Rennen auf der berüchtigten Karl Schranz Piste.

Der geschichtliche Ursprung des Kandahar Rennens liegt in der Gründung eines Ski-Clubs von britischen Ski-Pionieren in Mürren in der Schweiz. Sinn und Zweck der Gründung war den “Standard von Abfahrt und Slalom zu heben und die internationale Anerkennung dieser Disziplinen zu fördern”. 1927 veranstaltete der Kahandar-Club ein Skirennen in St. Anton, das alle Beteiligten und Zuschauer in Begeisterung versetzte und darin resultierte, einen Kombinationswettbewerb aus Slalom und Abfahrtslauf für das darauffolgende Jahr zu organisieren. Das berühmte Kahandar Rennen war damit geboren und das erste Arlberg Rennen fand im März 1928 am Galzig statt.

Der Name Kandahar geht auf den “Earl of Kandahar” zurück – einem Offizier und britischen Kolonialheld Namens Lord Frederick Sleigh Roberts, der von der Queen nach seiner Rückkehr aus Afghanistan zum Earl ernannt wurde und inspiriert von dem klassischen Abfahrtslauf in Crans Montana 1911 den damalig sogenannten “Roberts of Kandahar Cup” gründete. Dem ski-begeisterten Earl zu Ehren nannte einer der Mitgründer des Clubs, Arnold Lunn, das erste Kombinationsrennen bestehend aus Abfahrt und Slalom “Kandahar Rennen”.

Das Kandahar Rennen sollte nicht als Wettkampf, sondern eher als eine Party für Gentlemen mit noblem Sportsgeist gesehen werden. Aus diesem Grund gab es weder Hymnen noch Länderbezeichnungen. Es wurde lediglich die Flagge des Veranstalterlandes aufgezogen.

Auf einer schnellen, geländemäßig kupierten 4,2 Kilometer langen Strecke nahmen beim ersten Rennen 45 Läufer, im zweiten Jahr 130 und das Jahr darauf schon 170 Läufer teil.

1930 gab es die offizielle Anerkennung als alpines Skirennen endlich von Seiten der FIS (Internationaler Ski Verband). Schon bald wurde das Kandahar Rennen auch in anderen Orten als St. Anton ausgetragen. Ab 1931 fand es in Mürren in der Schweiz statt.

Die Austragungsorte, St. Anton und Mürren, wechselten sich von da an als Veranstaltungsort ab. Ab 1948 kam Chamonix als dritter Veranstaltungspartner hinzu, und in den 1950er Jahren waren auch Sestrière und Garmisch-Partenkirchen mit von der Partie. Anfang der 1970er Jahre mussten Mürren und Sestrière allerdings wegen organisatorischen Schwierigkeiten sowie finanziellen Belastungen wieder aussteigen.

Den anderen Veranstaltungsorten und besonders St. Anton ist dieses bedeutsame Spektakel geblieben und so freuen wir uns umso mehr auf die kommende Wintersaison und darauf, die Damen bei dem spannenden und herausfordernden Rennen zu unterstützen.

Mountain Spa Residences – St. Anton

Bezugsfertig. Nur noch 5 Ski Out Wohnungen verfügbar. Preisgekrönte Ferienimmobilien. Die besten Ausblicke des Tals. Laut der UBS Alpine Property Focus 2017 liefert St. Anton den besten jährlichen Preisanstieg (8,2%).