Serviced Apartments 20% höhere Auslastung als Hotels

Das „Serviced Apartment – Segment“ hat laut einem kürzlich veröffentlichten Marktbericht „Serviced Apartments 2021“ seine Widerstandfähigkeit während der Pandemie bewiesen. (Quelle: https://www.ahgz.de/)

Die Auslastung der „Serviced Apartments“ lag 2020 um mindestens 19% über der des Hotelsektors und im April 2020 sogar um 28% höher.

Nach derzeitigem Planungsstand wird das „Serviced Apartments-Segment“ bis Ende 2023 um 48% wachsen.

Andere Neuigkeiten:

Unser Betreiber „All-Suite.com“ erhält im Moment viele Buchungen für Juli und August und sogar bis in den September hinein. Dies lässt sich vermutlich auf die sinkende Zahl der Neuinfektionen in Deutschland (19,9 pro 100.000) und Österreich (24 pro 100.000) zurückführen.

In Österreich gibt es weitere Aufhebungen der Beschränkungen:

  • Die Ausgangssperre wurde von 22:00 Uhr auf Mitternacht verschoben
  • 8 Erwachsene dürfen sich drinnen und 16 draußen treffen
  • Die soziale Distanzierung beträgt nun 1 Meter statt 2 Meter
  • Veranstaltungsorte können jetzt 75% statt 50% belegen
  • Keine Maskenpflicht mehr im Freien

Österreich und der Rest der EU arbeiten daran, ein digitales COVID-Zertifikat zu erstellen, das ab dem 1.Juli gültig sein wird.

Tirol ist im Vergleich zu anderen Ländern, mit 59 Einwohnern pro Quadratkilometer, äußerst dünn besiedelt. Deutschland hat 232, Niederlande 521, England 424, Belgien 376 und Tschechien 135 Einwohner pro Quadratkilometer.

Das „Serviced Apartment-Modell“ bietet zusätzliche Sicherheit in diesen Zeiten.

  • Das Wohnen in einem geräumigen, in sich geschlossenen Apartment
  • Die Anreise mit Ihrem eigenen Auto
  • Die Möglichkeit selbst kochen zu können
  • Keine großen Gesellschaftsbereiche, wie sie noch in den klassischen 3- und 4-Sterne-Hotels üblich sind.

In Österreich soll in den nächsten 100 Tagen jeder Erwachsene geimpft sein

Österreich schneidet im Vergleich zu anderen europäischen Staaten in seinem Impfprogramm gut ab.

Laut der Statistik-Website (https://www.statista.com/statistics/1196071/covid-19-vaccination-rate-in-europe-by-country/) liegt Österreich mit einer 19,5 % geimpften Bevölkerung auf dem 9.Platz in Europa, knapp hinter Dänemark.

Ein Grund dafür ist wahrscheinlich, dass der AstraZeneca-Impfstoff für bestimmte Altersgruppen nicht abgesetzt wurde.

Bundeskanzler Sebastian Kurz hat letzte Woche versprochen, dass jedem Erwachsenen in Österreich, der sich gegen das Coronavirus impfen lassen will, in den nächsten 100 Tagen die Möglichkeit gegeben wird. Kurz sagte auch, dass Sportstätten, Restaurants und Hotels im Mai wieder öffnen werden können, nachdem die über 65-Jährigen geimpft wurden.

Im Mai soll die Gruppe 50 + ihre Impfung erhalten und ab Juni soll dann die Impfung für alle Altersgruppen zugänglich sein. (Quelle: thelocal.at) Eine Willkommensnachricht für die Tourismusbranche und die bevorstehende Sommersaison.

Unser Betreiber All-Suite.com erwartet einen sehr geschäftigen Juli, August und September.

Auch im Juni und Oktober werden bereits Wandertouristen erwartet, da die Lifte in Fieberbrunn und Ötz vom 13. Mai bis 26. Oktober geöffnet haben.

Immer mehr Touristen bevorzugen es in einem geräumigen Apartment zu übernachten, in dem sie flexibel kochen können, statt in den altmodischen 3- und 4- Sterne-Hotels mit ihren großen Gemeinschaftsbereichen und dem damit verbundenen Ansteckungsrisiko.

Kristall Spaces arrangiert gerade Treffen mit Immobilienkäufern aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Großbritannien, die geschäftlich unterwegs sind, um in eine Immobilie zu investieren, die den Tourismus unterstützt.

Kontaktieren Sie uns noch heute, um eine Besichtigung ihrer Immobilie entweder persönlich oder Video zur Vereinbarung.

7. Januar: Reisen nach Tirol & Besichtigungen

Der dritte Lockdown in Österreich wurde nun bis zum 24. Januar verlängert.

Der Plan, negativen getesteten Österreichern ab 18. Januar mehr Bewegungsfreiheit zu geben, wird wohl aufGrund von Widerstand der Opposition nicht umgesetzt.

Die Grenze Österreich-Deutschland bleibt weiterhin offen, doch wird von touristischen Reisen abgeraten.

Einreisende aus Deutschland müssen in eine 10-tägige Quarantäne, können sich jedoch ab dem 5. Tag frei testen lassen. Bei Einreise ist ein Quarantäne Formular unterschrieben vorzulegen. Eine Ausreise vor Beendigung der Quarantäne ist möglich, wenn sichergestellt ist, dass dabei das Infektionsrisiko größtmöglich minimiert wird.

Ab dem 11. Januar müssen deutsche Reiserückkehrer aus Österreich nicht nur in eine zehntägige Quarantäne, sondern sich auch unmittelbar nach Einreise auf eigene Kosten testen lassen. Wie gehabt, kann die Quarantäne jedoch nach Tag 5 durch einen zweiten negativen Test verkürzt werden.

Nach wie vor bieten wir Führungen mittels Video-Call an, um Ihnen trotz allem einen bestmöglichen Eindruck unserer Projekte zu verschaffen.

29. Dezember: Reisen nach Tirol & Besichtigungen

Österreich befindet sich aktuell, noch bis zum 17. Januar im Teil-Lockdown.

Vom 15. bis 17. Januar finden im ganzen Land kostenlose Corona Tests statt, damit teilweise Öffnungen ab dem 18. bis 24. Januar für alle mit negativem Testergebnis stattfinden können.

Die Grenzen von Deutschland nach Österreich sind zwar offen, doch ist eine touristische Einreise nicht möglich.

Bis zum 18. Januar gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht für Einreisende aus Risikogebieten, welche nach 5 Tagen mit einem negativen PCR oder Antigen Testergebnis (auf eigene Kosten) beendet werden kann.

Bei beruflichen Einreisen ist keine Quarantäne notwendig, Voraussetzung ist jedoch ein Gesundheitszeugnis über einen negativen PCR- oder Antigen-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Entsprechend können wir also Besichtigungen für Sie durchführen, freuen uns aber auch Ihnen digital via Video-Call unsere Apartments zu zeigen.

Sinkt der 7-Tages Inzidenz in Österreich auf unter 100 bis zum 18. Januar sind touristische Reisen wieder möglich. Bei der Einreise muss ein negativer Covid-Test vorgelegt werden.

Bitte informieren Sie sich bezüglich Rückreise nach Deutschland auf den Seiten Ihres Bundeslandes.

Bayern: seit 9. Dezember keine Ausnahme zur Quarantäne auch mit Aufenthalten unter 24 Stunden.

Baden-Württemberg: von der Quarantäne ausgeschlossen, wenn der Aufenthalt in Österreich kürzer als 24 Stunden war (beruflich bedingt).

Hessen: von der Quarantäne ausgeschlossen, wenn der Aufenthalt in Österreich kürzer als 24 Stunden war.

4. Dezember: Reisen nach Tirol & Besichtigungen

Es ist immer noch möglich, nach Tirol zu kommen, um die Ferienorte in Oetz, Fieberbrunn, Ischgl oder Sölden zu besuchen!

Solange ein Aufenthalt in Tirol weniger als 24 Stunden dauert, sind Sie in den meisten Bundesländern (auf jeden Fall in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg) von der Quarantänepflicht ausgeschlossen. Wenn Sie aus anderen Bundesländern kommen, können Sie die aktuellen Regeln hier einsehen: https://www.adac.de/news/quarantaene-einreise-deutschland/

Wir empfehlen eine Besichtigung vor dem 19. Dezember, da sich die Vorschriften von österreichischer Seite ändern können. Gerne organisieren wir auch eine Online-Tour für Sie, bei der wir Sie per Videoanruf durch die von Ihnen bevorzugten Apartments führen.

Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf, um Ihre Besichtigung zu organisieren.

27. November: Reisen nach Tirol & Besichtigungen

Bis zum 6. Dezember befindet sich Tirol noch im Lockdown. Hotels sind für Freizeitreisende / Touristen geschlossen, lediglich geschäftlich Reisenden ist es erlaubt in Hotels zu übernachten.  

Einigen unserer Käufer ist es möglich, eine geschäftliche Reise, auf Basis eines bevorstehenden Investments in eine “gewerbliche Ferienwohnung”, welche die österreichische Tourismusindustrie unterstützt, durchzuführen.

Die Bundesregierung hat über 7 Milionen Test bestellt, um die ganze Bevölkerung, an 100 Teststationen, verteilt über das ganze Land, noch vor Weihnachten zu testen.

Besichtigungen – Vor Ort & Virtuel

  • Kristall Spaces organisiert nach wie vor Besichtigungen für Käufer vor Ort, denen es möglich ist zu reisen – alle Hygienemaßnahmen werden hierbei strikt beachtet
  • Für Käufer mit Wohnsitz in Österreich ist es aktuell einfacher Besichtigungen durchzuführen, doch einige deutsche Käufer können die Grenze für eine Besichtigung ohne Probleme und Konsequenzen überqueren, solange der Aufenthalt in Tirol nicht länger als 24 Stunden dauert
  • Käufer von weither können nach München fliegen, eine kurze Besichtigung über die Grenze hinweg durchführen und wieder zurück fliegen 
  • Virtuelle Besichtigungen: gerne organisieren wir virtuelle online Besichtigungen für unsere Interessenten – wir rufen Sie via Video-Anruf aus den fertiggestellten Apartments in Oetz oder den noch in Bau befindenden Einheiten in Fieberbrunn an
  • 3D Touren: um sich fertiggestellte Einheiten in Oetz, Sölden oder St. Anton anzusehen, können Interessenten online in den letzten noch zum Verkauf stehenden Apartments herumlaufen (so haben wir bereits mehrere Einheiten verkauft) – hier ein Beispiel: https://my.matterport.com/show/?m=CnyP9pwmAEi

TESTS & SICHERHEIT

  • Die Gesamtanzahl an Infektionen in Tirol fällt
  • Die meisten Infektionen treten in dicht besiedelten Gegenden wie Innsbruck auf – die Täler sowie Ski Resorts sind eindeutig weniger betroffen, der Bezirk Landeck (Ischgl & St. Anton) weist beispielsweise lediglich 164 Infektionen auf
  • Unser Hotelbetreiber kann auf Wunsch COVID Tests mit lokalen Ärzten organisieren, Kosten können entspannt mit der Gesamtrechnung des Aufenthaltes abgerechnet werden https://www.apartments-oetztal.com/de/aktuelles/ 
  • Das nationale Testprogramm wird es den Behörden ermöglichen, infizierte Personen vor Weihnachten zu isolieren
  • Andreas Steibl, der Direktor des Tourismusverbandes Ischgl sagt, dass bereits mehr als €700.000 in den Hygiene- und Schutzplan investiert worden sind, welcher weit über die Maßnahmen der Regierung hinausgeht
  • Die Tiroler Landesregierung sowie Universität Innsbruck überwachen die Kläranlagen von Ischgl, um jegliches Auftreten des Virus festzustellen
  • Liftanlagen werden mehrmals täglich mit Kaltnebelgeräten desinfiziert: innerhalb 1 Minute werden 99,99% des Virus, Bakterien sowie Sporen eliminiert (der Wirkstoff hinterlässt keine Rückstände, ist zu 100% biologisch abbaubar, nicht giftig, pH-neutral sowie haut- und augenfreundlich)
  • Multifunktionale Schals mit filterndem Gesichtstück werden gratis zu jedem Skipass verteilt

SKIFAHREN

  • Die Skipisten in Österreich bleiben offen
  • Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP): “Das Virus verbreitet sich nicht auf den Skipisten, sondern vor allem auch in geschlossenen Innenräumen”
  • Ski Lift Openings: Oetz (11. Dez), Fieberbrunn (7. Dez), Ischgl (17. Dez), Leutasch Langlauf startete bereits am 20. November,  Sölden (11. Dez) and St. Anton (18. Dez)

Bitte kontaktieren Sie uns, um Ihren Besuch in Tirol zu besprechen.

Februar: Höchste Profitabilität in Österreich! 

Der Winter in den österreichischen Alpen ist mit einer Menge Schnee zurück – bis zu 76 cm an einigen Orten.

www.bergfex.com/stanton-stchristoph/wetter/berg/

Es liegt bereits eine schöne Schicht, doch ist der Extra Schneefall mehr als willkommen, da die Ski-Saison mit den Februarferien Ihren Höhepunkt erreicht.

Sölden freut sich aktuell über 102 cm Schnee im Tal sowie 368 cm auf dem Berg, fast gleich zu den 420 cm Schnee Mitte Februar des letzten Jahres, was einen Rekord an Schneefall bedeutete.
In Fieberbrunn zum Beispiel schneite es 451 cm Neuschnee in nur 15 Tagen!

Großartige Voraussetzungen also für die geschäftigste Zeit der Saison, wenn die Übernachtungsraten mit den Faschings- und Winterferien, den Niederländischen / Belgischen “Krokusvakantie” sowie den Englischen “Half-Term” Ferien ihren Höhepunkt erreichen.

Die Tourismuszahlen in Österreich steigen weiterhin mit einem erneuten Rekord Anstieg um +3.8% letzten Winter und aktuell sind alle Apartments ausgebucht. Bereits jetzt hat die Belegung einen positiven Einfluss auf die Buchungen 2021, da viele Familien Ihren Winter Urlaub fürs nächste Jahr bis Ende Februar gebucht haben möchten.

Die Mietraten unserer Apartments können während dieser Februarwochen bis zu 3 bis 4 mal höher sein, verglichen mit den Wochen außerhalb der Ferienzeiten im Winter.

Folgend ein kleiner Überblick unserer Projekte:

All-Suite Resort Ötztal – 14 bezugsfertige 2-Saison Apartments; 2 Swimming Pools; 100 Meter bis zum Lift; 2- 3, & 4-Schlafzimmer Apartments.

All-Suite Resort Fieberbrunn – Fertigstellung Dezember 2020; noch 16 von 36 Apartments zum Verkauf; 2- 3, & 4-Schlafzimmer Apartments.

All-Suite Resort Paznaun – 7 Minuten mit dem Skibus nach Ischgl; Infinity Pool, Spa und Restaurant vor Ort; Bestseller; Baubeginn Frühling 2020 mit Fertigstellung Juni 2021.

Sölden / Obergurgl – zwei 3-Schlafzimmer Apartments in Haus Christiane ab €636.000; doppelt ausgerichtet mit 3 Balkonen & Blick auf den Nederkogel (3.163m); besondere Widmung: kann als Zweitwohnsitz genutzt oder an Gäste vermietet werden.

St. Anton – letztes Apartment: 2-Schlafzimmer, 80,15m² für €799.000 (1 Parkplatz in der Tiefgarage inkludiert); für 3D Tour bitte klicken

All-Suite Resort Leutasch – in der Planungsphase; nur 10 Minuten vom “olympischen” Seefeld entfernt.

Bitte zögern Sie nicht, uns gerne zu kontaktieren, sollten Sie an einem Investment in Tirol interessiert sein oder eine Besichtigung wünschen:

AT: +43 676 962 7712

NL: +31 6 48 92 32 43

UK: +44 20 3735 8790

September 2019 – Updates zu unseren aktuellen Projekten

Da kommt Vorfreude für die kommende Wintersaison auf: Bereits Anfang September lag am Gletscher in Sölden ein halber Meter Schnee und auch die Langzeitprognosen bestätigen die Gerüchte: In den Alpen steht uns heuer ein kalter Winter bevor. Nichtsdestotrotz steht eine Frage im Raum: Dürfen wir in Fieberbrunn wie letztes auch dieses Jahr mit 451 cm innerhalb von 15 Tagen rechnen? Jetzt wo’s so herbstlich wird und der Winter auch bald vor der Tür steht,  gibt’s hier ein paar Updates zu all unseren aktuellen Projekten. 

Sölden Hier stehen zwei Projekte zum Verkauf: Eines mit noch 8 verfügbaren Apartments und seltener, gemischter Widmung (Option als Haupt-, Zweitwohnsitz oder als gewerbliche Ferienimmobilie) – das im Dezember 2020 fertiggestellt wird. Ein Weiteres mit noch 2 zum Verkauf stehenden Apartments, welche bereits Ende Oktober 2019 fertiggestellt und übergeben werden. Eine baldige Kaufentscheidung könnte darin resultieren, dass Sie die Schlüssel bereits im Dezember bekommen und von den Winterwochen mit den höchsten Mieteinnahmen profitieren. 

Ötztal – schlüsselfertig und bezugsbereit. Das All-Suite Resort Ötztal im 2-Saisonen-Ort Oetz wurde im Juli 2019 fertiggestellt und verfügt über zwei Swimmingpools sowie Saunabereich. Nur 100 Meter vom Skilift (Acherkogelbahn) entfernt. Eine der besten Renditen in ganz Österreich: die Betreibergesellschaft prognostiziert eine 8%ige Eigenkapitalrendite bei einer Finanzierung von 60% (in Österreich) oder bietet alternativ  eine Rendite von 4% auf den Nettokaufpreis während der ersten 5 Jahre an. Der Flughafen Innsbruck liegt 25 Minuten mit dem Auto entfernt. Hier stehen nur noch 12 Apartments zur Verfügung. Der ideale Zeitpunkt, um im Vorfeld der Wintersaison Eigentümer einer luxuriösen Ski-Immobilie zu werden.

Fieberbrunn – Es wurden ca. 40% aller Apartments verkauft, es gibt jedoch noch immer eine große Auswahl an schönen Apartments. 270 Pistenkilometer – baldige  Verbindung zu Zell am See. Perfekter Standort mit hohem Kapitalwachstum: Die Betreibergesellschaft prognostiziert eine 7%ige Eigenkapitalrendite bei einer Finanzierung von 60% (in Österreich) oder bietet alternativ  eine Rendite von 4%, berechnet auf den Nettokaufpreis während der ersten 5 Jahre an. Neben der höchsten Schneefallrate in Tirol, eignet sich Fieberbrunn hervorragend zum Skifahren abseits der Piste. Zwei-Saisonen-Ort: 47% aller Besucher kommen im Sommer nach Fieberbrunn (höhere Mieteinnahmen). Der Bau wird im Oktober 2019 wieder aufgenommen, sodass der Fertigstellung im Dezember 2020 nichts mehr im Wege steht.   

Ischgl – Ab sofort können formelle Reservierungen eingetragen sowie Verträge gesichtet und unterzeichnet werden.  Eine einzigartige Möglichkeit eine Immobilie diesen Standards in Paznaun (zwischen Ischgl und Galtür) zu erwerben.  40% günstiger als die üblichen Immobilienpreise, die man im Zentrum von Ischgl findet. Doppelt gemoppelt wenn man ohnehin nur 7 Minuten nach Ischgl mit dem kostenlosen Skibus braucht. 

Weitere Neuigkeiten:

  • Tourismuszahlen in Österreich steigen auch künftig nach einer weiteren Rekordsaison im letzten Winter (+ 3,8% der Ankünfte)
  • Mehr als ein Drittel aller Gästenächtigungen im Sommer und Winter stammen aus Deutschland
  • Verbindung der Gletscher im Pitztal und in Sölden: Endgültige Entscheidung der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) wird im Januar 2020 erwartet. Ein positives Ergebnis würde sicherlich jedes Skifahrerherz höher schlagen lassen!
  • In Ischgl werden 60 Millionen Euro in eine neue Silvretta Therme mit In- & Outdoorbecken, Saunabereich und Fitnesscenter investiert:  https://www.ischgl.com/de/More/Projekt-Silvretta-Therme
  • Saisonbeginn – Folgende Termine sollten Sie sich merken:
    • Sölden: Der Rettenbach Gletscher (6 Lifte) und Obergurgl öffnen am 14. November
    • Ischgl Opening findet am 28. November statt
    • Fieberbrunn öffnet am 29. November
    • St Anton öffnet am 29.  November
    • Oetz öffnet am 13. Dezember und Kühtai am 29. November
  • Unsere Schwesterfirma und Betreibergesellschaft All-Suite Resorts hat die führende internationale Hotelberatungsfirma Linser Hospitality (www.linserhospitality.com) engagiert, um für einen hohen, einheitlichen Standard und eine Konsistenz aller All-Suite Resorts-Projekte, beginnend mit All-Suite Resorts Ötztal, zu sorgen. 

Kontaktieren Sie uns noch heute oder rufen Sie uns an unter +43 676 962 7712, um alle Aspekte des Immobilienkaufs in Österreich zu besprechen.

Rekord-Schneefall in Tirol

Ende Januar 2018 hätte niemand gedacht, dass der damalige Schneefall in Österreich von 100cm in 48 Stunden übertroffen werden könnte. Doch dieses Jahr spricht der Lawinendienst Tirol von den besten Schneebedingungen seit Beginn der Messungen im Jahr 1937.

In einigen Gebieten Tirols, wo man normalerweise 6 bis 7 Meter Schnee pro Saison erwarten kann, fielen heuer bereits 5 Meter Schnee.  In Fieberbrunn (962m) gab es in 15 Tagen 451cm Neuschnee.

Während die Presse und die Medien (besonders Social Media)  die winterlichen Bedingungen dramatisieren und eine Krisensituation melden, unterstreichen Hotel- und Restaurantbesitzer sowie die Skilift Firmen die Bedeutung dieser Bedingungen:

Die Österreicher sind mit solchen Schneefällen aufgewachsen und können noch immer problemlos damit umgehen – genau so sollte es sein.

Aktueller Schneebericht in wichtigen österreichischen Skigebieten im Vergleich zu Mitte Februar letzten Jahres:

Hochoetz  

2018: 40 cm Tal / 220 cm Berg

2019: 290 cm Tal  / 260 cm Berg


Fieberbrunn  

2018: 100cm Tal / 200 cm Berg

2019: 110 cm Tal / 220 cm Berg


Sölden

2018: 20 cm Tal / 325 cm Berg

2019: 108 cm Tal / 420 cm Berg


Ischgl

2018: 100 cm Tal / 170 cm Berg

2019: 70 cm Tal / 150 cm Berg


St Anton

2018: 140 cm Tal / 415 cm Berg

2019: 95 cm Tal / 345 cm Berg

Während der Schneefall kein Ende nimmt und die Touristenzahlen kontinuierlich um 6% pro Jahr in Tirol steigen, werden neue Betten von Entwicklern wie die von Kristall Spaces bereitgestellt. Die örtlichen Behörden erweitern ihr Angebot für Besucher ständig.

Weitere Investitionen in die Infrastruktur wie die zusätzlichen Lifte und Pisten zwischen Kühtai und Hochoetz (55 Millionen Euro), die Verbindung zwischen dem Pitztaler Gletscher und den Söldener Gletscher oder auch das neue TUI Hotel in Fieberbrunn zeigen das Vertrauen in die österreichische Ski-Industrie, welche sich seit über 100 Jahren kontinuierlich im Aufschwung befindet : eine sichere Anlage für alle Immobilieninvestoren (in den letzten 15 Jahren wurden mehr als 6 Milliarden Euro in neue Skilifte und in die Entwicklung von Skigebietsverbindungen investiert).

Wenn Sie mehr über unsere Skigebiete in Tirol erfahren und / oder gerne einen Besichtigungstermin vereinbaren möchten, um einen unserer Berater zu treffen, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren:

AT: +43 676 962 7712

NL: +31 6 48 92 32 43

UK: +44 20 3735 8790

Entwicklungen und Tourismuszahlen im nächtigungsstärksten Bundesland – Tirol

Dank der vielen Investitionen in seine Skigebiete fungiert Österreich auch weiterhin als Impulsgeber in der Entwicklung des Wintertourismus und wird auch zukünftig einen besonderen Platz in der Skibranche Europas einnehmen. In den letzten 15 Jahren wurden mehr als 6 Billionen Euro in neue Skilifte und in den Ausbau von Skigebiet-Verbindungen investiert.

Durch die modernsten alpinen Innovationen und Skilift-Technologien zieht es zwischenzeitlich auch jüngere Generationen von begeisterten Skifahrern und Snowboardern in die Berge. In der Wintersaison 2017 sollen die Einnahmen im österreichischen Tourismus von in- und ausländischen Gästen sowie internationalen Personentransport 13,3 Milliarden Euro betragen haben.

Im Jahr 2018 sieht das nicht anders aus. Vor allem Tirol war heuer eines der nächtigungsstärksten Bundesländer (+2,9% bzw. +605.800 Nächtigungen) mit ca. 350.000 Betten und 22.000 Betrieben, dicht gefolgt von Salzburg mit ca 220.000 Betten und 12.000 Betrieben. Die beiden Bundesländer verbuchten somit die Hälfte der Betten/Betriebe in ganz Österreich. Mit einer Bettenauslastung von insgesamt 36,2% im Winter und 35,5% im Sommer, fallen in Österreich ca ¾ der Betten in die Kategorie gewerblicher und nur ¼ in den privater Betriebe.

Für Tirol werden heuer bis zu 3,5 Prozent Wirtschaftswachstum prognostiziert. In der Sommersaison 2018 (Mai – Oktober) konnte eine allgemeine Steigerung von Nächtigungen um +2,3% und bei Ankünften sogar +3,1% im Vergleich zum Vorjahr beobachtet werden. Mit 76,74 Millionen Nächtigungen diesen Sommer handelt es sich dabei um das beste Ergebnis seit dem Jahr 1992 (77,4 Millionen Nächtigungen). Während die Hauptsaisonen meistens im Fokus stehen, dürfen auch die Randsaisonen nicht außer Acht gelassen werden: Oktober 2018 erlebte mit einem Plus von 2,9% (insgesamt 8.01 Millionen Nächtigungen) einen absoluten Höhepunkt in den vergangenen Jahrzehnten. Folgende Steigerungen betonen die wachsende Bedeutung der Randsaisonen.

Ein blühender Tourismus sowohl im Winter als im Sommer ist grundlegend für die Wirtschaft und somit arbeitet die Regierung intensiv an der Wertschöpfung und Qualität im heimischen Tourismus. Diese Ziele spiegeln sich auch im Regierungsprogramm für 2018-2023 wider. Besonders im Fokus steht die Professionalisierung der Tiroler Tourismusverbände zu Marketing- und Serviceorganisationen sowie stete Entwicklungen in Österreichs beliebtesten Skigebieten.

Aktuelle Entwicklungen  

Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

Um den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn spannender und komfortabler zu gestalten, wurde auch hier im Sommer 2018 reichlich investiert. Eine komplette Verbindung des Skicircus soll bis zum Jahr 2023 vollzogen werden. Skibegeisterten ist es nun möglich, mit dem sogenannten zellamseeXpress von Viehhofen im Glemmtal an die Schmittenhöhe zu kommen. Für die mit WLAN und Sitzheizung ausgestattete 10er-Gondelbahn wurden satte 25 Millionen Euro investiert. In der Planung sind außerdem auch die Zwölferkogelbahn 1 und 2 (Baujahr 2019) mit einer jeweiligen Beförderungskapazität von 3400 Personen pro Stunde und einer Fahrzeit von 4:50 Minuten. Das Arlberg Skigebiet könnte somit schon bald seinen Titel als “größtes zusammenhängendes Skigebiet” an den neuen erweiterten Skicircus mit 347km abgeben.

Im Dezember wird auch die neue und aus zwei Teilstrecken zusammengesetzte Kohlmaisgipfelbahn fertiggestellt. Die moderne, schnelle 10er-Einseilumlaufbahn ersetzt die alte Kabinenbahn und startet direkt im Ortszentrum. Die Mittelstation wurde bereits im Sommer 2017 gebaut. Auch Betriebsdirektor der Saalbacher Bergbahnen, Dipl.Ing. Walter Steiner, bekräftigt, dass Ski-Enthusiasten nun schnell und einfach auf den Saalbacher Hausberg gelangen ohne lange Warteschlangen, denn die lang ersehnte Bahn verfüge über eine Förderleistung von 3.200 Personen pro Stunde. Von der Skiliftstraße gelange man zuerst in die Erschließungshalle und mit den Aufzügen weiter zum Kassenbereich und Bahneinstieg. Neben der neuen Talstation wurden auch 100 neue Tiefgaragenplätze und eigene Apartments für die Bergbahnen-Mitarbeiter errichtet.

Kappl-St.Anton

Erst vor Kurzem fand das traditionelle Treffen der Seilbahnwirtschaft in der Innsbrucker Wirtschaftskammer statt, wo die aktuellsten Vorhaben und neuesten Investitionen für die heurige Wintersaison heiß diskutiert wurden. Unter anderem war auch die Skiverbindung Kappl-St.Anton Thema, welche bereits vor 3 Jahren (2015) von Landeshauptmann Günther Platter bewilligt wurde. Zur Beginn der Skisaison 2014/2015 wurden zunächst Auenjet mit Lech-Zürs verbunden, um mit dem Zusammenschluss des Super-Skigebiet Arlberg zu beginnen. Zwar wurde als nächstes keine Piste gebaut, aber dafür folgte eine Liftverbindung nach Stuben, die es Skifahrern ermöglicht von Lech nach St. Anton zu fahren, ohne in einen Skibus zu steigen. Dieses Jahr sah das Gespräch bezüglich der Planungen der Skiverbindung weniger erfreulich aus, weil die Skischaukel vom Bundesverwaltungsgericht abgelehnt wurde. Diesbezüglich äußerte sich auch Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser, der bestätigt, dass es an der Zeit sei Klartext zu reden, wie es wie es in der Seilbahnwirtschaft und dem Tourismus in Tirol weitergehen solle, denn ein Seilbahnprogramm (TSSP) sei für die Tiroler Behörden maßgeblich. Man muss hinzufügen, dass vor allem das kleinere Skigebiet Kappl aus dieser Verbindung mit St. Anton Vorteile gezogen hätte. Die Ablehnung der Erweiterung wird für St. Anton am Ende keine gravierenden Auswirkungen haben, da die Arlberg-Region ohnehin immer noch eine der größten Skigebiete Österreichs bleibt.

Sölden – Pitztaler Gletscher

Schon gespannt warten wir auf die Verbindung von Sölden und dem Pitztaler Gletscher. Die Pläne für einen Zusammenschluss wurden bereits im Jahr 2016 präsentiert und eingereicht. 120 Millionen Euro sollen für die Verbindung ausgegeben werden. Entstehen wird ein neues Seilbahnzentrum mit drei zusammenlaufenden Seilbahnen, einem Restaurant und einem Skidepot. Dieses einmalige Bauprojekt erweist sich als einzigartige Möglichkeit, den Tourismus und die Wirtschaft anzukurbeln.

Weitere gute Neuigkeiten bringt heuer (2018/2019) ein einziger Skipass für alle Skigebiete im Ötztal. Einzige Bedingung ist ein Mindestaufenthalt von 3 Nächten – aber wer möchte dies nicht gleich über mehrere Tage auskosten? Das lohnenswerte Angebot inkludiert die bekannten Gebiete Sölden und Obergurgl-Hochgurgl, das schneesichere Hochoetz-Kühtai sowie die familienfreundlichen Regionen Niederthai, Gries und Vent und ist in den jeweiligen sechs Orten erhältlich.

Ein weiterer Tipp und nicht weniger empfehlenswert ist die spektakuläre cineastische Installation 007 Elements in Sölden, welche neben einem Einblick hinter die Kulissen der spannenden Dreharbeiten von Spectre, auch andere unvergessliche Momente aus den insgesamt 24 James Bond Filmen präsentiert.