Fieberbrunn Tourismus und Investitionen im Aufwind

Vom Tourismusbüro in Fieberbrunn gibt es heuer ganz besonders positive Neuigkeiten bezüglich der Besucherzahlen im Sommer 2018: die diesjährige Zunahme von 7,3% übertrifft den durchschnittlichen Tiroler Anstieg von 5%. Man darf auch daran erinnern, dass die Wintersaison mit einem Anstieg von 8% der Touristenzahlen ebenfalls mehr als positiv ausfiel.

Die Sommersaison hat sich in Fieberbrunn mit insgesamt 47% aller jährlichen Besuche (außerhalb der Wintersaison) sehr gut etabliert und das Tourismusbüro arbeitet bereits an weiteren Strategien, um den Tourismus in Verbindung mit Kitzbühel und Saalbach weiter voranzutreiben.

Dank der bisherigen Besucherzahlen in diesem idyllischen 2-Saisonort prognostizieren wir für unser neues Projekt, dem All-Suite Resort Fieberbrunn, insgesamt 180 Vollbelegungstage im Jahr. 15% mehr als der veröffentlichte Durchschnitt innerhalb Tirols, welcher 156 Tagen entspricht.

Die Lifte in Fieberbrunn sind bis zum 28. Oktober geöffnet, gefolgt von einer kurzen Pause im November, in der sich die Liftgesellschaft für die Eröffnung der Wintersaison am 1. Dezember vorbereitet. Dank einer Investition von 7 Millionen Euro in Schneeanlagen im Streuböden Skigebiet kann die Eröffnung der Skilifte eine ganze Woche früher stattfinden als in den bisherigen Wintersaisonen.  

Um mehr Schmelzwasser stauen zu können, wurde der Streuböden See erweitert. Zusätzlich wurde in neue Hochleistungspumpen sowie zusätzliche Schneekanonen investiert, um die künstliche Beschneiung des ganzen Skigebietes zukünftig in nur 7 Tagen zu ermöglichen – gerade rechtzeitig für die Eröffnung der Skisaison und die geschäftigen Weihnachtsferien.  

Für mehr erfreuliche Nachrichten sorgt ein weiteres Investment von 15 Millionen Euro im Buchensteinwand Skigebiet, welches für sein ikonisches Jakobskreuz bekannt ist.

Das Buchensteinwand Skigebiet kann am besten von Hochfilzen befahren werden und verfügt derzeit über 8 Lifte, 22 km Pistenlänge und eines der größten Kinderpisten-Gelände in Tirol, dem Bobo-Kinderpark.

Die renommierte Firma Pletzer Gruppe plant demnächst Schneeanlagen, Lifte sowie weitere Einrichtungen und Entwicklungen für Winter- und Sommerbesucher.

Österreichs größtes befahrbares Skigebiet: Zukünftig soll Fieberbrunn mit Zell am See über Saalbach-Hinterglemm und Viehofen verbunden werden und infolgedessen 347 km ununterbrochene Skimöglichkeiten schaffen sowie die Arlberg Region als Österreichs jetziges größtes Skigebiet überholen.

Das Betonfundament für den Lift wurden bereits gegossen und der erwartete Lift wird im kommenden Jahr gebaut.

Schlüsselfaktoren des All-Suite Resort Fieberbrunn:

  • 36 Luxus-Ferienwohnungen: 1-, 2-,3- und 4-Schlafzimmer Apartments
  • Ausgestattet mit großzügigen Balkonen
  • Voll möbliert mit Auswahlmöglichkeiten der Innenausstattung
  • Bar Restaurant, Wellnessbereich (Sauna, Dampfbad), Parkgarage vor Ort
  • Eigenkapitalrendite bis zu 8% bei einer 55% Finanzierung oder eine garantierte Gesamtkapitalrendite von 4% des Nettokaufpreises in den ersten 5 Jahren.
  • 1-Schlafzimmer Apartment beginnt bei  €225,000 Nettokaufpreis (exkl. Parken)
  • Schnee-Sicher: Höchste Schneefallrate in ganz Tirol in den letzten 40 Jahren
  • Fieberbrunn ist das Mekka der Tiefschneefahrten
  • Regelmäßiger Veranstalter der “Freeride World Tour” – wie auch Chamonix und Verbier
  • Fertigstellung im Winter 2019

All-Suite Resort Fieberbrunn apartments: bei diesem “Buy-to-Let” Modell von gewerblichen Ferienimmobilien handelt es sich um die am schnellsten wachsende Unterkunftskategorie in Österreich. Laut dem ORF liegt das Wachstum bei kolossalen 18% – Urlaub in Ferienwohnungen boomt https://tirol.orf.at/news/stories/2904521/

Sie können sich also sicher sein, dass sich dieses Modell, neben einem eigenen Luxusapartment zur Selbstbelegung, als wohl durchdachtes Geschäftsmodell und vielversprechenden Kapitalanlage eignet

Kristall Spaces gewinnt in der Kategorie “Best Residential Development in Austria”

5. September 2018: Kristall Spaces ist überaus stolz zu verkünden, dass das All-Suite Resort Ötztal zum Gewinner des Internationalen Property Award 2018/19 in der Kategorie “Best Residential Development in Austria” gewählt wurde.

Weitere Informationen dazu folgen nach der Award Zeremonie am 25. Oktober 2018 im Royal Lancaster Hotel in London https://propertyawards.net/

E-Biking – Entdeckung der Hochgebirgswelt leicht gemacht

Urlaub in den Alpen lässt die Gedanken in vielfältiger Weise streifen. Ob es darum geht, dem alltäglichen Lärm und Stress zu entfliehen, zur Ruhe zu kommen und die Seele baumeln zu lassen oder sich in Bewegung zu bringen, mit sportlichen Aktivitäten zu fordern sowie seinem Körper Achtsamkeit zu schenken. Urlaub in den Alpen bietet unzählige Möglichkeiten seinen Körper und Geist zu beleben und in der frischen Alpenluft durchzuatmen.

Während diese Bedürfnisse auf verschiedene Art gestillt werden können, kann man sich einig sein, dass das Erkunden der unberührten Hochgebirgswelt zu jedem alpinen Urlaub dazu gehört. Ob mit Skiern, Snowboard oder Schneeschuhen im Winter oder mit Wander- und Klettersteigschuhen im Sommer – unabhängig von der Jahreszeit zieht es unzählige Besucher in die schneeweiße beziehungsweise grüne, blühende Bergwelt. Bei Touristen sowie bei Einheimischen erfreut sich das Auskundschaften der schönen Gipfel und Landschaften Österreichs auf dem Mountainbike besonderer Beliebtheit.

Leidenschaftliche Mountainbiker können anspruchsvolle Strecken in hochalpinen Geländen entdecken und die erste Lektion die man beim Mountainbiken in den Alpen lernt, ist dass der Anstieg die Distanz überstimmt. Während einem ein paar Kilometer auf einem geraden Weg im Flachen gar nicht so viel (und anstrengend) erscheinen, ist die gleiche Strecke auf einem engen Wanderweg, der über hunderte Höhenmeter steigt ein ganz anderes Kaliber – besonders in praller Sommersonne.

Und da kommt das E-Bike ins Spiel!

Während viele vom Hype des elektronischen Fahrrads bereits Wind bekommen haben, ist die erste Reaktion von Sportbegeisterten oft irrtümlicherweise, dass es sich um Schummelei handelt, gefolgt von einer Aussage: “Na dann kann man doch gleich mit einem Moped den Berg hinauffahren!”

Zwar stimmt es, dass es ein paar wesentliche Unterschiede zum gewöhnlichen Geländefahrrad gibt, zumal das E-Bike über einen batteriebetriebenen Motor verfügt und vom Gewicht her um einiges schwerer ist. In die Pedale muss selbstverständlich trotzdem getreten werden, aber der Motor macht es einem bergauf bei steileren Stellen um einiges einfacher, so dass man sich seine Kräfte einspart und gleichzeitig länger durchhalten kann. Die Verwendung der Batterie ist nicht verpflichtend – man kann diese je nach Lust und Laune beziehungsweise Notwendigkeit benutzen. Man sollte allerdings beachten, dass die Batterie nicht so lange ausreicht, wenn sie auf dem höchsten “Sport” Setting eingestellt und durchgehend eingesetzt wird. Die Batterie reicht selbstverständlicher länger aus, wenn sie sich im “Eco”-Modus befindet und sparsam benutzt wird.

Dank dem Anstieg des Sommertourismus und den hervorragenden Marketingstrategien der alpinen Sommeraktivitäten für Urlauber liegt Österreich nun auf dem dritten Platz im Ranking der Top 10 Länder für E-Biking nach Marktanteilen. Direkt hinter den Niederlanden und Belgien schlägt Österreich die Schweiz, Deutschland und Dänemark. (Quelle: VCÖ)

Wegen des regen Anstiegs vom populären E-Biking Trend können E-Bikes heutzutage in den meisten touristischen Destinationen ausgeliehen werden. Wie beim Ausleihen von einem gewöhnlichen Fahrrad, gibt es auch bei E-Bikes eine Auswahl je nach landschaftlichen Bedingungen (Renn-E-Bike, Mountain E-Bike oder Hybrid). Bevorzugt man eine Fahrt durch Felder oder bergauf auf kiesigen Bergpfäden, dann eignet sich am besten ein Mountain E-Bike mit dicken Reifen für mehr Stabilität. Fährt man hauptsächlich den Straßen entlang oder um einen See, reicht ein dementsprechendes E-Bike vollkommen aus. Nur City E-Bikes sind in solchen Settings eher weniger empfehlenswert, denn diese eignen sich mehr für kurze und flache Strecken.
Stunden zu nehmen, ist nicht notwendig – der Radverleih zeigt Ihnen wie man die Gänge bedient und die Batterie auflädt. Für diejenigen, die mehr zur Vorgehensweise des mountainbiken ganz allgemein lernen wollen, kann ein Crashkurs besucht werden – beispielsweise im schönen Kirchberg in Tirol. Mountainbike-Schulen, die Stunden anbieten und geführte Mountainbike- sowie E-Bike-Touren unternehmen, findet man weltweit. Es besteht also kein Grund zur Sorge, denn Übung macht den Meister und sollten Sie noch kein Expertenlevel haben, besteht immer die Möglichkeit sich in einen Anfängerkurs einzuschreiben.

Was man sehr wohl benötigt, ist ein sicheres Fahrradschloss, denn E-Bikes sind teurer als ein durchschnittliches Mountainbike und lockt Fahrraddiebe daher besonders an. Am besten eignen sich U-Schlösser aus Stahl und eventuell mit Textilschlauch, um vor Lackschäden zu schützen.

Zu einer guten Ausrüstung gehören Helm, gepolsterte Fahrradshorts, Fahrradhandschuhe, Sonnenbrille und Sonnenschutz, gute Schuhe und eine Wasserflasche. Auch eine wasserdichte Jacke im Rucksack oder in der Fahrradtasche kann nicht schaden und diejenigen, die sich nicht ganz so sicher im (Fahrrad-)Sattel fühlen, können sich auch für gepolsterte Ellenbogen- und Knieschützer entscheiden.

Nun haben sich schon einige Fragen zum Mysterium um das E-Bike geklärt, doch offen bleibt noch, WO lässt sich diese Aktivität denn am am besten genießen und ausschöpfen.
Ötztal

Das Ötztal ist ein Muss für jeden Natur- und Sportliebhaber. Mit rund 850 Kilometer Mountainbike-Vergnügen kommt man hier mit dem E-Bike nicht zu kurz. Von leichteren Strecken, über mittel bis zu schwer gibt es hier genügend Optionen für die Bike-Enthusiasten. Ob als Familienausflug im Talboden und abseits der Straße auf Schotter und wenigen Asphaltwegen verlaufend (z.B. Längenfelder Runde, leicht) oder eine herausfordernde, stetig ansteigende Tour vorbei am 150 Meter hohen Stuibenfall, dem höchsten Wasserfall Tirols (z.B. Route Niederthai – Schweinfurter Hütte, schwer), im Ötztal ist für jeden etwas dabei. Um nur noch ein paar weitere schöne Touren zu nennen: E-Bike Route Gurgler Achweg (leicht), E-Bike Route Oetz – Habichen (leicht), E-Bike Route 5-Orte-Runde (mittel; Tipp: Ein Badeausflug zum idyllischen Piburger See rundet den Tourentag ab.), E-Bike Route Rofenhöfe (mittel) und die E-Bike Route Bärentalhütte (schwer). Verleihgeschäfte findet man fast in allen kleinen Ortschaften des Ötztals (Oetz, Umhausen-Niederthai, Längenfeld, Sölden, Obergurgl) wobei alle teilnehmenden Betriebe die gleichen Modelle verwenden und über denselben technischen Standard verfügen. Zusätzlich kann man seinen Akku von Oetz bis Obergurgl an allen E-Bike Stationen bequem austauschen oder aufladen.

St. Anton

Wie im Winter, ist St. Anton auch im Sommer Heimat der Gefälle. Die H2O Station in Ried bietet Touren und eignet sich einerseits als guten Ausgangspunkt für diejenigen, die es gemütlich und gelassen angehen möchten, andererseits aber auch für die, die lieber Vollgas geben. Helme und Körperschutzwesten liegen für alle Adrenalin-Junkies bereit.

Im Juni 2018 fand außerdem St. Antons erstes dreitägiges E-Bike Festival statt, umfasst von Feierlichkeiten, Vorführungen und geführten Radtouren. Batterieladestationen sind auf den meisten Berghütten sowie im Ortszentrum verfügbar.

Kitzbühel

Entlang des idyllischen Kitzbüheler Tales in Tirol gibt es The Bike Academy, geführt vom ehemaligen österreichischen Teamtrainer Kurt Exenburger. Von Mai bis Oktober gibt Kurt Kurse und bietet Workshops auf seinem Trainingsgelände neben der Fleckalm-Gondelbahn im Kitzbüheler Skigebiet an. Kitzbühel verfügt über 80 Batterieladestationen.

Was nun?

Obgleich bei Jung oder Alt, E-Biking gewinnt in den alpinen Regionen immer mehr an Beliebtheit – sogar so weit, dass mehr Österreicher nun ein E-Bike anstatt ein zweites Auto besitzen. Also, ab nach draußen und schwingt euch auf einen E-Bike-Sattel!

Ferienwohnungen in Tirol als neues Urlaubsziel

Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht des ORF (http://tirol.orf.at/news/stories/2904521/) entscheiden sich immer mehr Urlauber für eine Ferienwohnung in Tirol als Unterkunftsmöglichkeit. Allein im Jahr 2018 stieg die Anfrage im Vergleich zum Vorjahr um 18%. Grund für diese Beliebtheit spielen vor allem die immer besser werdenden  Vermarktungsoptionen der Apartments. Florian Phieps von der Tirol Werbung sagt: „Es hat in den letzten Jahren sehr viele Investitionen in den Ferienwohnungen gegeben. Frühere Privatzimmer sind in Ferienwohnungen umgebaut worden oder es wurde komplett neu investiert.“

Die Nachfrage für Ferienwohnung steigt stetig

Wir bei Kristall Spaces bieten Projekte, welche sowohl in der Sommer- als auch Wintersaison beliebt sind. Seit 1999 sah der Tiroler Lawinenwarndienst keinen Schneefall mehr wie im Jahre 2018. Das Ötztal ist dabei einen weiteren winterlichen Rekord zu brechen – der Tiroler Tourismusverband spricht von gesteigerten Besucherzahlen von ungefähr 2%. Doch auch im Sommer ist Österreich ein beliebtes Ferienziel. St. Anton darf Sommer für Sommer 10% mehr Gäste begrüßen und Sölden/Obergurgl wird alleine im Sommer von einer halben Million Gäste besucht. Ein Bericht der Tiroler Landesregierung unterstreicht die wachsende Besucherzahl für Ferienwohnungen noch einmal und spricht von einem Nächtigungszuwachs in gewerblichen Ferienwohnungen während alle andere Arten von Unterkünften einen Nächtigungsrückgang erleben (https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/statistik-budget/statistik/downloads/FV_Winter_2017.pdf).

Mit einer Vollbelegungsrate von 210 Tagen, welche um 35% höher ist als die durchschnittliche Auslastungsrate von Hotels in ganz Tirol, bieten unsere 2-Saison Objekte das ideale Investment. Gleichzeitig bieten diese mehr Freiraum für Eigentümer, da der Urlaub flexibler gestaltet werden kann. Es ist also eine neue, bequeme Art Urlaub zu machen und ermöglicht somit ein ganz bestimmtes Lebensgefühl. Mit einem 4%-5% durchschnittlichen Kapitalzuwachs und Hypothekenzinsen von 2,5 % über eine Laufzeit von 10 Jahren, ist der Besitz und die Vermietung einer Immobilie in Tirol mit Sicherheit das ultimative Lifestyle-Investment.

Vermarktung leicht gemacht durch „All Suite Resorts“

Ein großes Auswahlkriterium für Käufer ist vor allem die Vermarktung der Apartments. Durch den Service von „All Suite Resorts“ können Käufer ihre Ferienwohnung nun ganz entspannt professionell vermieten lassen. Durch die Erweiterung unseres Angebotes um den Vermietungsservice bieten wir unseren Käufern neben hohem Komfort, die Ruhe und Gewissheit, dass ihre Immobilie von Experten verwaltet wird. Um der steigenden Kundennachfrage für fachmännisch betriebene und vermietete Ferienapartments gerecht zu werden, beabsichtigen wir unser Angebot in den nächsten 5-7 Jahren auf 5.000 Betten zu erweitern.

Es ist immer noch Zeit, sich über die Sommersaison zu informieren und herauszufinden, wie Ihre Immobilie bis zu 8% Kapitalrendite bei einer Finanzierung von 55% erzielen kann. Kristall Spaces ist Experte, wenn es darum geht, Käufern aus EU und nicht-EU Ländern zu helfen, die nötige Finanzierung zu bekommen und ihren Traum eines alpinen Zuhauses zu ermöglichen.  Zögern Sie also nicht, uns zu kontaktieren.

Bellevue Best Property Agents 2018

Kristall Spaces wurde vom Bellevue Magazin als “Bester Immobilienmakler 2018” ausgezeichnet. Nur einer kleinen auserwählten Gruppe von internationalen Immobilienmaklern wird dieser Titel verliehen.

Branson Atterbury, Marketingdirektor von Kristall Spaces AG, kommentiert: “Wir konnten die Bellevue Jury mit einem bemerkenswerten Angebot überzeugen. Als Projektentwickler, Agenten und Betreiber in Einem bieten wir einen einzigartigen, allumfassenden und beständigen Service: Von der Entwicklung, über Marketing in Deutsch, Niederländisch und Englisch, Rechts- und Finanzberatung bis zur Instandhaltung und Vermietung im Auftrag der Eigentümer. Unser Führungspersonal umfasst beeidete Experten für das Bundesministerium für Justiz in Planung, Entwicklung, Bautechnik und Immobilienberatung.”

Das umfangreiche Angebot errmöglicht uns, die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu verstehen und potentielle Käufer effektiv beim Erwerb ihres Traum-Lifestyle-Investments zu beraten.

Kristall Spaces AG verfügt über eine derzeitige Pipeline von luxuriösen Projekten im Wert von €100 Millionen. Folgende Projekte werden in das Portfolio inkludiert:

  • All-Suite Resort Fieberbrunn (Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang / Kitzbüheler Alpen)
  • All-Suite Resort Karwendel
  • All-Suite Residence Kühtai
  • Silva Peak Residences, Ischgl
  • All-Suite Resort Paznaun, Ischgl
  • All-Suite Resort Ötztal
  • Residenzen Gasthof Zwieselstein, Sölden
  • Mountain Spa Residences, St Anton
  • Mountain Lake Resort, Zell am See
  • Residenz Zwieselstein, Sölden
  • Residenz Sölden

Warum sich Neubauten in Österreich als gute Investition erweisen

Auf Grund seiner leistbaren Ski-Apartments, höheren Rendite und authentischen Gastfreundschaft liegt Österreich als Winterurlaubsziel vergleichsweise zu der Schweiz und Frankreich bei weitem vorne.

Beim Erwerb einer Immobilie stellt sich für den Investor vor allem die Frage: Neubau oder Weiterverkauf?

Folgende Faktoren sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden:

Neubauten bzw. “off-plan” Immobilien werden üblicherweise für einen höheren Preis pro angeboten und garantieren Eigentümern auf längere Sicht eine Wertsteigerung. Für die Ski-Apartments von Kristall Spaces kann ein jährliches Wachstum von mindestens 4% beobachtet werden. Laut der UBS Alpine Property Focus 2017 liefert St Anton den besten jährlichen Preisanstieg (8,2%).  Dies ist in manchen Ortschaften Tirols höher als in anderen und liegt vor allem an der Restriktion der Gemeinden, um den Trend der “leeren Betten”, wie er in Frankreich oder der Schweiz zu finden ist, zu vermeiden.  

Immobilienpreise in Tirol: Steigerung um 34% in den vergangenen sechs Jahren (Immodex)

Hier ein paar Gründe, warum sich eine höhere Investition in eine neu erbaute Immobilie lohnt:

Neue Projekte ermöglichen es den Investoren, sich sein bevorzugtes Apartment zum niedrigeren Preis zu sichern und gleichzeitig den Wertzuwachs zu verbessern. Projektentwickler können die Preise jährlich erhöhen und je mehr der Zinsgewinn gesteigert werden kann, desto höher wird auch die Nachfrage.

Neu gebaute Projekte werden sorgfältig und je nach Standort, Zugang zu Skiliften sowie Restaurants vom Entwickler ausgewählt, um vor allem gegenüber Wiederverkaufs-Immobilien eine erstklassige Vermietung zu garantieren.

Käufer von Neubauten sind nicht von den aktuellen Eigentümern bzw. Verkäufern abhängig, durch deren Um- oder Auszug es teilweise zu Verzögerungen kommen kann. Die Chance, dass der Verkauf nicht zustande kommt, wird bei Neubauten verringert.

“Off-plan” Angebote liefern attraktive Zahlungsweisen, die man bei Wiederverkäufen nicht findet. Anstatt den Gesamtbetrag gleich zu überweisen, wird der Kauf bei einem Neubau in Ratenzahlungen abgewickelt. Der Treuhänder benachrichtigt den Käufer über fällige Zahlungen im Voraus. Dies gibt dem Investor genug Zeit, den Geldtransfer vorzubereiten.

Zusätzlich wird einem beim Kauf direkt vom Projektentwickler mehr Flexibilität geboten und in Entscheidungsfragen wie z.B. Parkplätzen oder Innenausstattung mehr Optionen geliefert. Verfügt man über ein Mieteigentum, besteht die Möglichkeit von der Betreibergesellschaft eine garantierte Rendite über einen bestimmten Zeitraum zu erhalten, z.B. eine garantierte Rendite von 4% in den ersten 5 Jahren.

Erwirbt man eine Immobilie “off-plan”, verfügt man über ein bestimmtes Maß an Kontrolle über die Innenausstattung seines Apartments.

Es gibt eine Reihe von verschiedenen Interior Designs, von denen man auswählen und während der Frühphase bei Bedarf kleine Veränderungen bezüglich der Grundrisse vornehmen kann.

Alle neuen Immobilien in Österreich verwenden hochmoderne, energieeffiziente Methoden und Materialien, die man schlicht und ergreifend nicht bei einem Weiterverkauf findet. Saubere Energielösungen, effektivere Heizungssysteme sowie einer der höchsten Recycling-Standards in Europa verringern den CO2-Fußabdruck und senken die Kosten.

Neue Ferienimmobilien in den erstklassigen Skigebieten Österreichs verfügen über die Mietzahlungspflicht. Im Zeitraum, in dem sich der Eigentümer nicht selbst in die Wohnung einbucht, muss das Apartment über eine professionelle Betreibergesellschaft an Touristen vermietet werden. Der Käufer wird von der Mehrwertsteuer (20%) beim Kauf einer Ferienimmobilie befreit.

Neubauten werden mit einer Gebäudegarantie ausgestattet. Zusätzlich verhandeln wir mit Handwerkern und Lieferanten folgende Vereinbarung:

  • 10 Jahre für die Dacheindeckung
  • 5 Jahre für die Mechanik (Heizung, Strom, Liftbetrieb)
  • 5 Jahre für verbleibende Arbeiten inkl. Rohbau
  • 2 Jahre für Elektrogeräte.

Darüber hinaus erlaubt Österreichisches Baugesetz eine 30-jährige Verjährungsfrist für alle versteckten Mängel.

Hier finden Sie weitergehende Informationen zum Immobilienkauf in Tirol

Höchste Kundenbewertung für Kühtai Apartments: 9.6 Außergewöhnlich

Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass die Kühtai 2020 Residences von Kristall Spaces während der ersten 7 Monate Betreibung durch All-Suite Resorts all-suite.com die besten Kundenrezensionen sowie die höchste Bewertung in Kühtai erreicht haben.

Mit einer Bewertung von 9.6 wurden die Kühtai 2020 Residences als “Außergewöhnlich” klassifiziert.

Das Aparthotel wird seit einem Jahr betrieben und dank der Betreibergesellschaft All-Suite Resorts all-suite.com wurden die Wohnungen bereits während dem ersten Winter erfolgreich vermietet. Alle Kundenkommentare wurden von Booking.com als richtige Einträge verifiziert und können unter folgendem Link gesichtet werden: link

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Hier eine Zusammenfassung der Kundenmeinungen über die Apartments:

  • Der Standort der Apartments punktet am meisten mit 10 von 10 (Lage: Ski-in und Ski-out. Gegenüber vom Skishop und der Skischule sowie neben einer der besten Restaurants im Ort.)
  • Besucher lieben die südlich ausgerichteten Balkone und Ausblicke 
  • Qualität der Innenausstattung für Komfort und Behaglichkeit
  • Parkettboden, Küchen von Miele, sowie Hans Grohe – Badarmaturen
  • Schalldämmung und Privatsphäre – kein Lärm der Nachbarn
  • Lift und kostenloses Parken direkt vor der Haustür

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Zusammenfassung der Kundenmeinungen über die Betreibergesellschaft All-Suite Resorts und ihren Service:

  • Professionalität und Gastfreundlichkeit des Personals und der Mitarbeiter von All-Suite Resorts
  • Sauberkeit der Apartments
  • Qualität des kostenlosen WiFi-Service
  • Große Sauna und geräumiges Dampfbad geöffnet von 17:00-20:00 Uhr

Es stehen noch 5 komplett-möblierte Apartments zum Verkauf, die nicht zur Vermietung angeboten wurden, um den zukünftigen Eigentümern eine nagelneue Einrichtung und unbenutzte Wohnung anzubieten.

Unsere Schwesterfirma All-Suite Resorts bietet eine garantierte Rendite von 4% in den ersten 3 Jahren. Zukünftig soll das Skigebiet in Kühtai vergrößert werden und eine Erweiterung der Liftanlage ist ebenfalls in Planung.

Der Erwerb einer Immobilie in Kühtai bietet sich als risikoarme und stressfreie Investition an.  

Bei Interesse an einer der 5 letzten Apartments zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns.

Schlüsselfaktoren der Kühtai 2020 Residences:

  • 5 Apartments zum Verkauf
  • Fertiggestellt im Dezember 2016
  • Luxus-Apartments in einem der höchsten Skigebiete Österreichs
  • Ski-in, Ski-out
  • Wellnessbereich vor Ort: Sauna, Dampfbad und Entspannungsbereich
  • Betreibung und Vermietung zur Deckung der laufenden Nebenkosten
  • Preise ab € 379.890,00-
  • Garantierte Rendite von 4% in den ersten 3 Jahren

Fieberbrunn investiert 7 Millionen Euro in technische Schneeerzeugung

Die Liftgesellschaft in Fieberbrunn plant, das Reservoir bei der Streuböden-Alm um das zehnfache zu vergrößern, um somit auch die Technologie zur künstlichen Schneeerzeugung zu verbessern.

Ab dem Frühjahr 2018 soll der Speichersee so erweitert werden, damit mehr Schmelzwasser hinein geleitet werden kann und um eine effizientere und grünere Lösung zur Beschneiung (besonders vor der Weihnachtszeit) zu bieten.

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Der See soll im Anschluss rund 60 Liter Schmelzwasser pro Sekunde speichern können und diese dann über Hochleistungsröhren sowie 35 Propellermaschinen zur Schneeerzeugung recyclen. Diese innovative Methode führt zur Verkürzung und Beschleunigung der Grundbeschneiung des gesamten Skigebietes auf eine Woche.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier (11. Juli 2017)

Der Standard (Wien): Das “Buy-to-let” Modell in Österreich erweist sich als Gewinnsituation

Dieser Artikel bietet eine gute Analyse des aufkommenden “Buy-to-let” Modells in den Österreichischen Alpen. Es wird darauf hingewiesen, dass Käufer britischer, deutscher, niederländischer, belgischer sowie österreichischer Staatsangehörigkeit immer öfter in Tourismusresidenzen investieren. Grund dafür seien nicht nur die attraktive Rendite von 4-4,5% und die Nutzungsflexibilität der Eigentumswohnungen, sondern auch die Möglichkeit, die Immobilie jederzeit wieder zu veräußern. Eine solche Investition mit stetiger Wertsteigerung innerhalb des Immobilienmarktes ergebe sich für die Käufer als Vorteil. Dies wird vor allem auch von führenden Immobilienberatungsfirmen unterstützt: Knight Frank berichtet beispielsweise, dass Grundstückspreise um 4.6% im Q1 in Österreich gestiegen sind. Auch Immodex schwört auf ein Preiswachstum von 34% seit 2010.

Der Standard - 27 Juni 2017

Der Standard – 27 Juni 2017

In jenen Ortschaften Tirols, die von der Winter- sowie Sommersaison profitieren, wird es zunehmend schwierig Apartments als Freizeitwohnsitz zu erwerben. Somit fällt ein Buy-to-let Modell in solchen Gebiete nicht nur den Investoren sondern auch den lokalen Ämtern zugunsten. Urlaubsziele wie Oetz und Fieberbrunn erhalten vor allem während den Sommermonaten 45% ihrer gesamten Besucherzahlen.

Dem Artikel zufolge ist die Bereitstellung eines Betreibers für einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren für die Gemeinde und die Wohnungsbesitzer ein wesentlicher Aspekt, um eine ganzjährige, sich steigernde Vermietung zu gewährleisten und eine kontinuierliche Investition in die Infrastruktur und Einrichtungen des Ortes zu unterstützen.

Laut der Statistik Austria handelt es sich bei professionell vermieteten Apartments um die schnellst-wachsende und beliebteste Unterkunftskategorie bei Touristen, mit einem jährlichen Wachstum von 9,4%.

Die Geschäftsführung von Kristall Spaces hat seine eigene Betreibergesellschaft All Suite Resorts all-suite.com eingeführt, um Käufern eine durchgehende Verwaltung und exklusiven Vermietungsservice ihrer Apartments zur Verfügung zu stellen.

Immobilienpreise in Tirol: Steigerung um 34% in den vergangenen sechs Jahren

ImmoDEX ist der jährlich von Immobilienscout erstellte Immobilienpreisbericht, basierend auf einer Analyse der durchschnittlichen Immobilienpreise in Österreich und den einzelnen Bundesländern.

Der diesjährige Bericht (veröffentlicht am 1. März 2017) enthält erfreuliche Nachrichten für Immobilieninvestoren in ganz Österreich und insbesondere in Tirol, das den höchsten Preisanstieg im Vergleich zum Jahr 2010 verzeichnen konnte.

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Wir bei Kristall Spaces unterstützen die Eigentümer unserer in Wintersportgebieten gelegenen Liegenschaftsprojekte beim Weiterverkauf ihrer Appartements, wobei üblicherweise Preissteigerungen von 4% bis 5% pro Jahr im Vergleich zu den ursprünglich für neu errichtete Appartements bezahlten Kaufpreisen erzielt werden.

Es herrscht große Nachfrage nach qualitätsvollen Immobilien in guten Lagen – mit schneereichen Wintern oder Zugang zu hochalpinen Schigebieten –, die leicht erreichbar sind und überdies zunehmend auch im Sommer zu attraktiven Tourismuszielen werden. Immerhin kommen mittlerweile 51% der Gäste in der Sommersaison nach Österreich (Quelle: Tourism-review.com).

Wir rechnen damit, dass die Immobilienpreise in Tirol sich auch weiterhin nach oben entwickeln werden, auch angesichts der strengen Flächenwidmungspolitik der Gemeinden und der Bemühungen zum Schutz der bestehenden Gemeinschaften und Lebensräume.

Die durchschnittlichen Preise in Österreich liegen weit unter jenen in Frankreich oder der Schweiz (laut Savills um bis zu 28%), aber dank laufender Investitionen in die Infrastruktur und der weltweit zunehmenden Popularität des Wintersports besteht hier viel Spielraum für Preiszuwächse.

Jahr für Jahr drängen mehr Käufer aus Ländern sowohl innerhalb als auch außerhalb der EU auf den österreichischen Immobilienmarkt, angezogen von den stetig wachsenden Urlauberzahlen ebenso wie von der Aussicht auf die Verwirklichung ihres Traums von einer Immobilieninvestition im Ausland, die ihnen nicht nur Chancen auf einen Wertzuwachs und jährliche Gewinne aus der Vermietung bietet, sondern darüber hinaus auch die Möglichkeit, ihren Urlaub gratis in einer gesunden und sicheren Umgebung zu verbringen, zu jeder beliebigen Jahreszeit.

Mit viel Gespür für künftige Entwicklungen ist Österreich ein Vorreiter darin, Jahr für Jahr neue Gäste ins Gebirge zu locken, vor allem jüngere Urlaubergruppen (Generation Y) – denken wir nur an die Area 47 im Ötztal: ein innovatives Sommertourismusprojekt mit atemberaubenden Outdoor- und Wasserparkangeboten auf über 20.000 Quadratmetern, etwa Wakeboarding auf 812 m Seehöhe.

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Es ist also keine Überraschung, dass allein die Region Tirol in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 eine Steigerung der Gästezahlen von mehr als 10% erzielen konnte und damit vor allen internationalen alpinen Urlaubsdestinationen liegt.

Zu guter Letzt noch ein Forschungsergebnis, veröffentlich von der Statistik Austria am 27. Februar 2017: Der stärkste Zuwachs bei Buchungen von Touristen in Österreich wurde im Jahr 2016 in der Kategorie Ferienappartements verzeichnet (d.h. Urlaubsresidenzen wie die von Kristall Spaces entwickelten Projekte), nämlich eine Steigerung um 9,4% innerhalb eines Jahres.