Entwicklungen und Tourismuszahlen im nächtigungsstärksten Bundesland – Tirol

Dank der vielen Investitionen in seine Skigebiete fungiert Österreich auch weiterhin als Impulsgeber in der Entwicklung des Wintertourismus und wird auch zukünftig einen besonderen Platz in der Skibranche Europas einnehmen. In den letzten 15 Jahren wurden mehr als 6 Billionen Euro in neue Skilifte und in den Ausbau von Skigebiet-Verbindungen investiert.

Durch die modernsten alpinen Innovationen und Skilift-Technologien zieht es zwischenzeitlich auch jüngere Generationen von begeisterten Skifahrern und Snowboardern in die Berge. In der Wintersaison 2017 sollen die Einnahmen im österreichischen Tourismus von in- und ausländischen Gästen sowie internationalen Personentransport 13,3 Milliarden Euro betragen haben.

Im Jahr 2018 sieht das nicht anders aus. Vor allem Tirol war heuer eines der nächtigungsstärksten Bundesländer (+2,9% bzw. +605.800 Nächtigungen) mit ca. 350.000 Betten und 22.000 Betrieben, dicht gefolgt von Salzburg mit ca 220.000 Betten und 12.000 Betrieben. Die beiden Bundesländer verbuchten somit die Hälfte der Betten/Betriebe in ganz Österreich. Mit einer Bettenauslastung von insgesamt 36,2% im Winter und 35,5% im Sommer, fallen in Österreich ca ¾ der Betten in die Kategorie gewerblicher und nur ¼ in den privater Betriebe.

Für Tirol werden heuer bis zu 3,5 Prozent Wirtschaftswachstum prognostiziert. In der Sommersaison 2018 (Mai – Oktober) konnte eine allgemeine Steigerung von Nächtigungen um +2,3% und bei Ankünften sogar +3,1% im Vergleich zum Vorjahr beobachtet werden. Mit 76,74 Millionen Nächtigungen diesen Sommer handelt es sich dabei um das beste Ergebnis seit dem Jahr 1992 (77,4 Millionen Nächtigungen). Während die Hauptsaisonen meistens im Fokus stehen, dürfen auch die Randsaisonen nicht außer Acht gelassen werden: Oktober 2018 erlebte mit einem Plus von 2,9% (insgesamt 8.01 Millionen Nächtigungen) einen absoluten Höhepunkt in den vergangenen Jahrzehnten. Folgende Steigerungen betonen die wachsende Bedeutung der Randsaisonen.

Ein blühender Tourismus sowohl im Winter als im Sommer ist grundlegend für die Wirtschaft und somit arbeitet die Regierung intensiv an der Wertschöpfung und Qualität im heimischen Tourismus. Diese Ziele spiegeln sich auch im Regierungsprogramm für 2018-2023 wider. Besonders im Fokus steht die Professionalisierung der Tiroler Tourismusverbände zu Marketing- und Serviceorganisationen sowie stete Entwicklungen in Österreichs beliebtesten Skigebieten.

Aktuelle Entwicklungen  

Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

Um den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn spannender und komfortabler zu gestalten, wurde auch hier im Sommer 2018 reichlich investiert. Eine komplette Verbindung des Skicircus soll bis zum Jahr 2023 vollzogen werden. Skibegeisterten ist es nun möglich, mit dem sogenannten zellamseeXpress von Viehhofen im Glemmtal an die Schmittenhöhe zu kommen. Für die mit WLAN und Sitzheizung ausgestattete 10er-Gondelbahn wurden satte 25 Millionen Euro investiert. In der Planung sind außerdem auch die Zwölferkogelbahn 1 und 2 (Baujahr 2019) mit einer jeweiligen Beförderungskapazität von 3400 Personen pro Stunde und einer Fahrzeit von 4:50 Minuten. Das Arlberg Skigebiet könnte somit schon bald seinen Titel als “größtes zusammenhängendes Skigebiet” an den neuen erweiterten Skicircus mit 347km abgeben.

Im Dezember wird auch die neue und aus zwei Teilstrecken zusammengesetzte Kohlmaisgipfelbahn fertiggestellt. Die moderne, schnelle 10er-Einseilumlaufbahn ersetzt die alte Kabinenbahn und startet direkt im Ortszentrum. Die Mittelstation wurde bereits im Sommer 2017 gebaut. Auch Betriebsdirektor der Saalbacher Bergbahnen, Dipl.Ing. Walter Steiner, bekräftigt, dass Ski-Enthusiasten nun schnell und einfach auf den Saalbacher Hausberg gelangen ohne lange Warteschlangen, denn die lang ersehnte Bahn verfüge über eine Förderleistung von 3.200 Personen pro Stunde. Von der Skiliftstraße gelange man zuerst in die Erschließungshalle und mit den Aufzügen weiter zum Kassenbereich und Bahneinstieg. Neben der neuen Talstation wurden auch 100 neue Tiefgaragenplätze und eigene Apartments für die Bergbahnen-Mitarbeiter errichtet.

Kappl-St.Anton

Erst vor Kurzem fand das traditionelle Treffen der Seilbahnwirtschaft in der Innsbrucker Wirtschaftskammer statt, wo die aktuellsten Vorhaben und neuesten Investitionen für die heurige Wintersaison heiß diskutiert wurden. Unter anderem war auch die Skiverbindung Kappl-St.Anton Thema, welche bereits vor 3 Jahren (2015) von Landeshauptmann Günther Platter bewilligt wurde. Zur Beginn der Skisaison 2014/2015 wurden zunächst Auenjet mit Lech-Zürs verbunden, um mit dem Zusammenschluss des Super-Skigebiet Arlberg zu beginnen. Zwar wurde als nächstes keine Piste gebaut, aber dafür folgte eine Liftverbindung nach Stuben, die es Skifahrern ermöglicht von Lech nach St. Anton zu fahren, ohne in einen Skibus zu steigen. Dieses Jahr sah das Gespräch bezüglich der Planungen der Skiverbindung weniger erfreulich aus, weil die Skischaukel vom Bundesverwaltungsgericht abgelehnt wurde. Diesbezüglich äußerte sich auch Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser, der bestätigt, dass es an der Zeit sei Klartext zu reden, wie es wie es in der Seilbahnwirtschaft und dem Tourismus in Tirol weitergehen solle, denn ein Seilbahnprogramm (TSSP) sei für die Tiroler Behörden maßgeblich. Man muss hinzufügen, dass vor allem das kleinere Skigebiet Kappl aus dieser Verbindung mit St. Anton Vorteile gezogen hätte. Die Ablehnung der Erweiterung wird für St. Anton am Ende keine gravierenden Auswirkungen haben, da die Arlberg-Region ohnehin immer noch eine der größten Skigebiete Österreichs bleibt.

Sölden – Pitztaler Gletscher

Schon gespannt warten wir auf die Verbindung von Sölden und dem Pitztaler Gletscher. Die Pläne für einen Zusammenschluss wurden bereits im Jahr 2016 präsentiert und eingereicht. 120 Millionen Euro sollen für die Verbindung ausgegeben werden. Entstehen wird ein neues Seilbahnzentrum mit drei zusammenlaufenden Seilbahnen, einem Restaurant und einem Skidepot. Dieses einmalige Bauprojekt erweist sich als einzigartige Möglichkeit, den Tourismus und die Wirtschaft anzukurbeln.

Weitere gute Neuigkeiten bringt heuer (2018/2019) ein einziger Skipass für alle Skigebiete im Ötztal. Einzige Bedingung ist ein Mindestaufenthalt von 3 Nächten – aber wer möchte dies nicht gleich über mehrere Tage auskosten? Das lohnenswerte Angebot inkludiert die bekannten Gebiete Sölden und Obergurgl-Hochgurgl, das schneesichere Hochoetz-Kühtai sowie die familienfreundlichen Regionen Niederthai, Gries und Vent und ist in den jeweiligen sechs Orten erhältlich.

Ein weiterer Tipp und nicht weniger empfehlenswert ist die spektakuläre cineastische Installation 007 Elements in Sölden, welche neben einem Einblick hinter die Kulissen der spannenden Dreharbeiten von Spectre, auch andere unvergessliche Momente aus den insgesamt 24 James Bond Filmen präsentiert.

Die Qual der Wahl – Tirols schönste Skigebiete sind eröffnet

Sölden

Egal ob als Anfänger, Profi, Adrenalinjunkie oder gemütlich mit der Familie: Im Söldener Skigebiet ist für jeden etwas dabei. Vom 15.11.18 und 28.04.19 sind die schneesicheren, abwechslungsreichen Pisten und 31 Liftanlagen für ganze 241 Tage geöffnet und warten nur darauf von Ski-Enthusiasten erobert zu werden. Insgesamt 144 Pistenkilometer, 2 Gletschergebiete und 3 Dreitausender Skiberge garantieren das ultimative Ski-Erlebnis. Traumhafte Pistenbedingungen aller Schwierigkeitsgrade, unvergessliche Hänge, gemütliche oder herausfordernde Abfahrten, innovative Skilifte, leckere Schmankerln in traditionellen Almhütten und legendäres Après-Ski tragen zum einzigartigen Skiurlaub in Sölden bei.

Für alle Early Birds sind die Gletschergebiete Rettenbach- und Tiefenbachferner sogar schon seit 17.09.18 geöffnet und locken Skifahrer sowie Snowboarder jeder Altersgruppe noch bis 05.05.19 in die alpine Welt, deren Höhenlage sich von 1.350 bis auf 3.340 Meter erstreckt. Der sensationelle Höhenunterschied von 2.000 Meter und die künstliche Beschneiung von 77% der Pisten ermöglichen die lange Skisaison. Mit der 8er-Gondelbahn “Golden Gate to the Glacier” gelangt man schnell und einfach vom Winter- ins Gletscherskigebiet über dem Rettenbachtal.

Bei den unschlagbaren Pistenverhältnissen, die man in Sölden bereits im Herbst vorfindet, ist es kein Wunder, dass das FIS Skiweltcup Opening wie jedes auch dieses Jahr am Rettenbachferner stattfand.

Die zwei innovativen Zubringerbahnen, Gaislachkoglbahn (2010) und Giggijochbahn (2016), transportieren 8.100 Gäste pro Stunde schnell und komfortabel auf den Berg. Über die Gaislachkogelbahn kommt man auch zum renommierten Restaurant “Ice Cube”, wo man à la James Bond kulinarische Höhenflüge erleben kann. Passend hierzu lohnt ein Besuch der 007 Elements Ausstellung. Die cineastische James Bond Installation bietet einem Einblicke hinter die Kulissen des damalig vor Ort gedrehten Kinofilms.

Diese Wintersaison fahren Sie zwischen 15.11.18 und 24.04.19 mit ein- und demselben Skipass kombiniert in allen 6 Skigebieten des Ötztals und somit auf 356 Pistenkilometern. Der Superskipass ist ab einem Aufenthalt von 3 Tagen erhältlich. Skipässe für einen oder zwei Tage sind ausschließlich im Skigebiet Sölden gültig.

St. Anton am Arlberg

Als das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs ist und bleibt der Arlberg eines der beliebtesten Top-Winterurlaubsziele weltweit. Bestehend aus den Gebieten St. Anton, St. Christoph, Stuben, Zürs und Lech und bekannt für seine Schneegarantie und hervorragenden Pistenbedingungen ist die idyllische Arlbergregion über insgesamt 149 Tage zwischen 30.11.18 und 28.04.19 geöffnet.

Mit der wiederverwendbaren Arlberg-Card können 88 hochmoderne Lift- und Bahnanlagen benutzt und das 305km große Winterparadies befahren werden. Markierte Abfahrten für alle Levels und unterschiedliche Herausforderungen wie 200km Tiefschneeabfahrten im freien Gelände, Snowboard-Funparks, Rennstrecken oder Carving-Areas warten nur darauf von Sportfanatikern erobert zu werden. Für die, die es lieber etwas entspannter angehen, gibt es eine große Auswahl an entspannten Hängen und urigen Skihütten zur Einkehr. Gemütliche Stuben und einladende Sonnenterrassen umgeben von atemberaubenden Panoramen bieten regionale Schmankerln sowie internationale Gaumenkitzel.

Die diesjährige Wintersaison in St. Anton am Arlberg wird am 30.11.18 mit Auftritten am darauffolgenden Abend (01.12.) von Anastacia und Mel C. eröffnet. Neben Opening-Konzerten garantieren außerdem gratis Ski- und Snowboard-Tests sowie die Audi Driving Experience St. Anton Besuchern eine spektakuläre Eröffnung und einen guten Start in einen unvergesslichen Skiurlaub.

Genussmenschen sollten sich den Arlberg Weinberg und die besondere Auswahl an exquisiten Weinen und Delikatessen von 04. bis 08.12. nicht entgehen lassen.  

Für ein Kulturevent der ganz besonderen Art empfehlen wir das Happening Fantastic Gondolas von 07. bis 09.12 am Rüfikopf. Dieses kurze, aber intensive Festival ist ein einmaliges Partyerlebnis und bietet ein spannendes Programm mit international renommierten DJs. Lichtinstallationen untermalen die Berghänge und sorgen für die besondere Stimmung in den Gondeln und beim Bühnen-Gelände.

Ischgl

Die Silvretta Arena in Ischgl öffnet am 22.11.18 bis 01.05.19 (158 Tage) mit neuen Bergbahnen und perfekt präparierten Pisten für das ultimative Skivergnügen auf 2.000 bis 2.872 Metern. Die leistungsfähigen Schneeanlagen machen die besonders lange Saison möglich. Bei der idyllischen Landschaft, den hohen Investitionen in die Infrastruktur und dem professionellen Marketing ist es kein Wunder, dass die Silvretta Arena mittlerweile zu den bekanntesten Skigebieten in den Alpen gehört.

Egal ob Anfänger oder Profi, Jung oder Alt, Skifahrer oder Snowboarder in Ischgl ist wirklich für jeden etwas dabei. Anfängergelände, Skikindergarten, Jugendclub, Freestyle-Park und die Schneesportakademie, blau, rot oder schwarz markierte Pisten lassen einem die Qual der Wahl.

Die weltweit beliebten Hänge reichen außerdem bis in den gleichnamigen Schweizer Ort Samnaun im Engadin. Vom Palinkopf aus eröffnen sich noch weitere Pistenkilometer mit der vielversprechenden Abfahrt “Duty Free Run”. Ein Ausflug ins entspannte Samnaun über die Schmugglerrunde (35km) eignet sich vor allem für Ruhesuchenden, die dem Trubel Ischgls entkommen möchten. Im Anschluss einer idyllischen Abfahrt und einem kurzen Abstecher zu zollfreien Geschäften (unbedingt die erlaubten Mitnahmemengen in Betracht ziehen) geht es mit der Gondel weiter auf den Alp Trida Sattel. So findet man sich nach nur einer Abfahrt und Gondelfahrt auf der ganz anderen Seite des Skigebietes wieder. Kein Grund zur Sorge, denn über die Greitspitze oder das Viderjoch gelangt man ganz schnell und einfach wieder zurück auf die Idalp in Ischgl.

Zur Belohnung sowie Stärkung besucht man dort das Bergrestaurant Idalp. Das kulinarische Zentrum und oft verwendete Sammelpunkt der Silvretta Arena ist mit Sonnenterrasse, Eisbar, Solar- und Wärmerückgewinnungsanlage ausgestattet.

Die Höllspitzbahn, die in der Nähe der Paznauner Taya Hütte beginnt, verspricht allen Ski-Enthusiasten wegen der weniger besuchten und langen schwarzen Abfahrten besonders viel Aufregung. Die am Rande des Skigebiets gelegene Fahrt zur Gampenalp ist ebenfalls selten überlaufen. Die Gampenbahn, welche zur heurigen Saison (2018/2019) erneuert wird, transportiert einen noch weiter in die unberührte Alpenwelt hinauf. Weitere schneebedeckte Hänge für spannende Ski-Möglichkeiten bietet die Piz Val Gronda Gondelbahn, die 150 Personen komfortabel auf 2812 Meter befördern kann.   Anfängern empfehlen wir an Nachmittagen, an denen die engen Talabfahrten ziemlich überfahren und an manchen Stellen sehr anspruchsvoll sein können, sich in die Gondeln zu setzen und so zurück ins Tal zu gelangen.

Das Skigebiet in Ischgl ist und bleibt eines der angesagtesten Winterurlaubsorte in Österreich und verspricht neben traumhaften Skimöglichkeiten eine unvergessliche Partykultur. Mit unterhaltsamen Après-Ski und prominenten Events lockt Ischgl jedes Jahr tausende Besucher an. Besonders die jährlichen spektakulären  “Top of the Mountains”-Konzerte am Beginn und Ende der Saison sowie zu Ostern sollte man sich nicht entgehen lassen. Den Kunst-Liebhabern empfehlen wir den Schneeskulpturen-Wettbewerb, eine Veranstaltung der ganz besonderen Art.

Berwang

Die Skiarena Berwang-Bichlbach-Rinnen-Heiterwang ist für einen entspannten Skiurlaub abseits von Trubel und mit der  Familie im Fokus, ein absolutes Muss. Von Mitte Dezember bis Anfang April erreichen Sie die Ausgangspunkte für insgesamt 36 Pistenkilometer.

Zwölf moderne Seilbahnen und Lifte, hervorragende Schneebedingungen auf einer Höhenlage von über 1.300 Meter sowie innovative Beschneiungsanlagen, die 80% aller Pistenflächen abdecken eignen sich perfekt für Genuss-Skifahrer, Familien mit Kindern und Anfänger. Familienfreundliche Berggasthöfe und Almhütten laden dazu ein, leckere Gerichte im Warmen zu genießen.

Zu den besonderen Highlights des hochgelegenen Wintersportort Berwang gehören die Nachtskipiste in der Tiroler Zugspitz Arena sowie die Natur- und Nachtrodelbahn “Bärentritt”. Nachtschwärmer können vom 27.12.2018 bis 14.03.2019 jeden Donnerstag von 18:00 bis 21:15 Uhr die Egghof Sun Jet-Piste unter dem schönen Sternenhimmel erobern. Mit der modernen 6er-Sesselbahn Egghof Sun Jet kommt man einfach zur Bergstation, welche auf 122 Meter liegt. Je nach Lust und Laune kann man dann vor oder nach der nächtlichen Skiabfahrt (720 Meter talwärts) auf einen Schmaus einkehren – oben am Berg im Jägerhaus oder bei der Talstation im Restaurant Sonn-Alpin. Der Ausblick von der Bergstation auf die vielen Lichter der Gebäude und Straßen machen die Schneelandschaft in Berwang besonders zauberhaft.

Mit allen drei Skikarten (Top Snow Card, Tirol Regio Card und Berwang Card) kann man die Bergbahn benutzen. Ausnahmen bilden lediglich die Tageskarte und die Tirol Snow Card. Individuelle Kartenangebote für den Nachtskilauf stehen für Familien sowie gestaffelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zur Verfügung.

Neben Skifahren und Snowboarden sind auch Winteraktivitäten wie Langlaufen, Rodeln, Schneeschuhwandern Gang und Gebe im Winterparadies Berwang.

Kitzbühel

Das Kitzbüheler Skigebiet, das sich über die zwei Bundesländer Tirol und Salzburg sowie insgesamt 7 Gemeinden erstreckt, ist von Mitte Oktober bis Anfang Mai (200 Tage) geöffnet. Dank der Größe des vielfältigen Skigebietes und moderner Beschneiungs-Technologie garantiert Kitzbühel ungebremsten Pistenspaß – und das auch in den wärmeren Sommermonaten mit 75% Schnee. Alle Regionen der Kitzbüheler Alpen verfügen über schneesichere Pisten aller drei Schwierigkeitsstufen (blau, rot und schwarz) und eignen sich daher für Skifahrer unterschiedlichen Levels. Zum Einkehrschwung gibt es unzählige Sonnenterrassen und urige Almhütten auf über 2.000 Meter.

230 Abfahrtskilometer sowie 57 Skilifte machen es möglich, dass man in Kitzbühel einen ganzen Tag am Berg verbringen kann, ohne ein zweites Mal den selben Lift zu verwenden. Abwechslungsreiche Skirouten, perfekte Pistenverhältnisse und günstige Tarife werden hier garantiert. Das Skigebiet hebt sich vor allem durch seine kostenlosen Übungslift im Tal ab, bei denen Skineulinge und Kinder erste Erfahrung sammeln können, bevor sie die herausfordernden Hänge anvisieren. Für die ganz Kleinen eignen sich Skischulen mit spielerischen Lernprogramm im eigenen “Kinderland”. Der Snowpark am Kitzbüheler Horn mit präparierten Hügeln, Wellen, Tunnel und einer Brücke sorgen für etwas mehr Aufregung und ultimativen Skispaß.

Für Skifahrer und Snowboarder, die schon etwas geübter oder sogar fortgeschritten sind, gibt es neben der großen Auswahl an Abfahrtsstrecken und Tiefschneefahrten auch die Kickerline, um Freestyle-Tricks auszuprobieren und zu perfektionieren.

Vor kurzem erst wurden die Abfahrtsmöglichkeiten erweitert und dank einer neuen 3S Gondel erreicht man nun auch die etwas ruhigeren Jochberg- und Resterthöhen Pisten.

Die weite Kitzbüheler Bergwelt eignet sich mit seinen 200km² Backcountry außerdem perfekt für Skitouren. Eine unberührte Naturlandschaft mit unverspurten Pulverschnee wartet nur darauf entdeckt zu werden.

Kitzbühel ist dafür bekannt als erstes Nicht-Gletscher-Skigebiet auf auserlesenen Hängen und Pisten (z.B. Pass Thurn und Hahnenkamm) die Skisaison frühzeitig, bereits im Oktober anzustimmen. Da ist es kein Wunder, dass es alle Early Birds unter den Hobbywinterportlern sowie internationale Skiteams diese tolle Gelegenheit zum Üben und Trainieren wahrnehmen.

Skifans lockt es unter anderem Jahr für Jahr zum weltbekannten Hahnenkammrennen ins schillernde Kitzbühel. Dabei wird eine der spektakulärsten Abfahrten der Welt, die “Streif” befahren und ist somit weltweit in aller Munde. Sowohl im Winter als auch im Sommer wird diese von den weltbesten Skifahrern bezwungen und sollte daher nicht leichtsinnig von unerfahrenen Skifahrern befahren werden. Die Mausefalle, der Steilhang oder die Hausbergkante sind die schweren Passagen der Streif und machen diese zur als extrem gekennzeichneten Skiroute. Für Genuss-Skifahrer gibt es die “Familienstreif” und für Anfänger empfiehlt man die “Mini-Streif”, ein Parkour am Fuße der Hahnenkammabfahrt. Ein weiterer Tipp ist der “Ganslernhang”, eine der letzten klassischen Slalomstrecken im Weltcup.

Ferienwohnungen in Tirol als neues Urlaubsziel

Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht des ORF (http://tirol.orf.at/news/stories/2904521/) entscheiden sich immer mehr Urlauber für eine Ferienwohnung in Tirol als Unterkunftsmöglichkeit. Allein im Jahr 2018 stieg die Anfrage im Vergleich zum Vorjahr um 18%. Grund für diese Beliebtheit spielen vor allem die immer besser werdenden  Vermarktungsoptionen der Apartments. Florian Phieps von der Tirol Werbung sagt: „Es hat in den letzten Jahren sehr viele Investitionen in den Ferienwohnungen gegeben. Frühere Privatzimmer sind in Ferienwohnungen umgebaut worden oder es wurde komplett neu investiert.“

Die Nachfrage für Ferienwohnung steigt stetig

Wir bei Kristall Spaces bieten Projekte, welche sowohl in der Sommer- als auch Wintersaison beliebt sind. Seit 1999 sah der Tiroler Lawinenwarndienst keinen Schneefall mehr wie im Jahre 2018. Das Ötztal ist dabei einen weiteren winterlichen Rekord zu brechen – der Tiroler Tourismusverband spricht von gesteigerten Besucherzahlen von ungefähr 2%. Doch auch im Sommer ist Österreich ein beliebtes Ferienziel. St. Anton darf Sommer für Sommer 10% mehr Gäste begrüßen und Sölden/Obergurgl wird alleine im Sommer von einer halben Million Gäste besucht. Ein Bericht der Tiroler Landesregierung unterstreicht die wachsende Besucherzahl für Ferienwohnungen noch einmal und spricht von einem Nächtigungszuwachs in gewerblichen Ferienwohnungen während alle andere Arten von Unterkünften einen Nächtigungsrückgang erleben (https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/statistik-budget/statistik/downloads/FV_Winter_2017.pdf).

Mit einer Vollbelegungsrate von 210 Tagen, welche um 35% höher ist als die durchschnittliche Auslastungsrate von Hotels in ganz Tirol, bieten unsere 2-Saison Objekte das ideale Investment. Gleichzeitig bieten diese mehr Freiraum für Eigentümer, da der Urlaub flexibler gestaltet werden kann. Es ist also eine neue, bequeme Art Urlaub zu machen und ermöglicht somit ein ganz bestimmtes Lebensgefühl. Mit einem 4%-5% durchschnittlichen Kapitalzuwachs und Hypothekenzinsen von 2,5 % über eine Laufzeit von 10 Jahren, ist der Besitz und die Vermietung einer Immobilie in Tirol mit Sicherheit das ultimative Lifestyle-Investment.

Vermarktung leicht gemacht durch „All Suite Resorts“

Ein großes Auswahlkriterium für Käufer ist vor allem die Vermarktung der Apartments. Durch den Service von „All Suite Resorts“ können Käufer ihre Ferienwohnung nun ganz entspannt professionell vermieten lassen. Durch die Erweiterung unseres Angebotes um den Vermietungsservice bieten wir unseren Käufern neben hohem Komfort, die Ruhe und Gewissheit, dass ihre Immobilie von Experten verwaltet wird. Um der steigenden Kundennachfrage für fachmännisch betriebene und vermietete Ferienapartments gerecht zu werden, beabsichtigen wir unser Angebot in den nächsten 5-7 Jahren auf 5.000 Betten zu erweitern.

Es ist immer noch Zeit, sich über die Sommersaison zu informieren und herauszufinden, wie Ihre Immobilie bis zu 8% Kapitalrendite bei einer Finanzierung von 55% erzielen kann. Kristall Spaces ist Experte, wenn es darum geht, Käufern aus EU und nicht-EU Ländern zu helfen, die nötige Finanzierung zu bekommen und ihren Traum eines alpinen Zuhauses zu ermöglichen.  Zögern Sie also nicht, uns zu kontaktieren.

100cm Neuschnee in 48 Stunden

Dieser Januar war offiziell einer der schneereichsten in den Alpen. Ski Resorts in Tirol sahen 100cm Neuschnee in nur 48 Stunden. Somit sieht der Februar, als der wohl belebteste Skimonat exzellent aus.

Dank den Schneestürmen im Januar, welche die Straßen und den Gleisanschluss zu St. Anton, Ischgl und Kühtei sperrten, haben wir nun eine ausgezeichnete Schneeschicht in den Ski Resorts in Tirol.

Der Lawinenwarndienst Tirol kann sich nicht erinnern wann es das letzte mal seit 1999 einen solchen Schneefall gab und trotz einigen blauen Himmeln in den letzten Tagen, sanken die Temperaturen und weitaus mehr winterliches Wetter ist im Anmarsch.

Dies ist der aktuelle Tiefschnee Bericht in österreichischen Resorts:

St Anton 140 / 415cm

Hochoetz 40 / 220cm

Fieberbrunn 100 / 200cm

Sölden 20 / 325cm

Ischgl 100 / 170 cm

Schneeräumung in Obergurgl, Ötztal:

Bellevue Best Property Agents 2018

Kristall Spaces wurde vom Bellevue Magazin als “Bester Immobilienmakler 2018” ausgezeichnet. Nur einer kleinen auserwählten Gruppe von internationalen Immobilienmaklern wird dieser Titel verliehen.

Branson Atterbury, Marketingdirektor von Kristall Spaces AG, kommentiert: “Wir konnten die Bellevue Jury mit einem bemerkenswerten Angebot überzeugen. Als Projektentwickler, Agenten und Betreiber in Einem bieten wir einen einzigartigen, allumfassenden und beständigen Service: Von der Entwicklung, über Marketing in Deutsch, Niederländisch und Englisch, Rechts- und Finanzberatung bis zur Instandhaltung und Vermietung im Auftrag der Eigentümer. Unser Führungspersonal umfasst beeidete Experten für das Bundesministerium für Justiz in Planung, Entwicklung, Bautechnik und Immobilienberatung.”

Das umfangreiche Angebot errmöglicht uns, die Bedürfnisse unserer Kunden besser zu verstehen und potentielle Käufer effektiv beim Erwerb ihres Traum-Lifestyle-Investments zu beraten.

Kristall Spaces AG verfügt über eine derzeitige Pipeline von luxuriösen Projekten im Wert von €100 Millionen. Folgende Projekte werden in das Portfolio inkludiert:

  • All-Suite Resort Fieberbrunn (Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang / Kitzbüheler Alpen)
  • All-Suite Resort Karwendel
  • All-Suite Residence Kühtai
  • Silva Peak Residences, Ischgl
  • All-Suite Resort Paznaun, Ischgl
  • All-Suite Resort Ötztal
  • Residenzen Gasthof Zwieselstein, Sölden
  • Mountain Spa Residences, St Anton
  • Mountain Lake Resort, Zell am See
  • Residenz Zwieselstein, Sölden
  • Residenz Sölden

Warum sich Neubauten in Österreich als gute Investition erweisen

Auf Grund seiner leistbaren Ski-Apartments, höheren Rendite und authentischen Gastfreundschaft liegt Österreich als Winterurlaubsziel vergleichsweise zu der Schweiz und Frankreich bei weitem vorne.

Beim Erwerb einer Immobilie stellt sich für den Investor vor allem die Frage: Neubau oder Weiterverkauf?

Folgende Faktoren sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden:

Neubauten bzw. “off-plan” Immobilien werden üblicherweise für einen höheren Preis pro angeboten und garantieren Eigentümern auf längere Sicht eine Wertsteigerung. Für die Ski-Apartments von Kristall Spaces kann ein jährliches Wachstum von mindestens 4% beobachtet werden. Laut der UBS Alpine Property Focus 2017 liefert St Anton den besten jährlichen Preisanstieg (8,2%).  Dies ist in manchen Ortschaften Tirols höher als in anderen und liegt vor allem an der Restriktion der Gemeinden, um den Trend der “leeren Betten”, wie er in Frankreich oder der Schweiz zu finden ist, zu vermeiden.  

Immobilienpreise in Tirol: Steigerung um 34% in den vergangenen sechs Jahren (Immodex)

Hier ein paar Gründe, warum sich eine höhere Investition in eine neu erbaute Immobilie lohnt:

Neue Projekte ermöglichen es den Investoren, sich sein bevorzugtes Apartment zum niedrigeren Preis zu sichern und gleichzeitig den Wertzuwachs zu verbessern. Projektentwickler können die Preise jährlich erhöhen und je mehr der Zinsgewinn gesteigert werden kann, desto höher wird auch die Nachfrage.

Neu gebaute Projekte werden sorgfältig und je nach Standort, Zugang zu Skiliften sowie Restaurants vom Entwickler ausgewählt, um vor allem gegenüber Wiederverkaufs-Immobilien eine erstklassige Vermietung zu garantieren.

Käufer von Neubauten sind nicht von den aktuellen Eigentümern bzw. Verkäufern abhängig, durch deren Um- oder Auszug es teilweise zu Verzögerungen kommen kann. Die Chance, dass der Verkauf nicht zustande kommt, wird bei Neubauten verringert.

“Off-plan” Angebote liefern attraktive Zahlungsweisen, die man bei Wiederverkäufen nicht findet. Anstatt den Gesamtbetrag gleich zu überweisen, wird der Kauf bei einem Neubau in Ratenzahlungen abgewickelt. Der Treuhänder benachrichtigt den Käufer über fällige Zahlungen im Voraus. Dies gibt dem Investor genug Zeit, den Geldtransfer vorzubereiten.

Zusätzlich wird einem beim Kauf direkt vom Projektentwickler mehr Flexibilität geboten und in Entscheidungsfragen wie z.B. Parkplätzen oder Innenausstattung mehr Optionen geliefert. Verfügt man über ein Mieteigentum, besteht die Möglichkeit von der Betreibergesellschaft eine garantierte Rendite über einen bestimmten Zeitraum zu erhalten, z.B. eine garantierte Rendite von 4% in den ersten 5 Jahren.

Erwirbt man eine Immobilie “off-plan”, verfügt man über ein bestimmtes Maß an Kontrolle über die Innenausstattung seines Apartments.

Es gibt eine Reihe von verschiedenen Interior Designs, von denen man auswählen und während der Frühphase bei Bedarf kleine Veränderungen bezüglich der Grundrisse vornehmen kann.

Alle neuen Immobilien in Österreich verwenden hochmoderne, energieeffiziente Methoden und Materialien, die man schlicht und ergreifend nicht bei einem Weiterverkauf findet. Saubere Energielösungen, effektivere Heizungssysteme sowie einer der höchsten Recycling-Standards in Europa verringern den CO2-Fußabdruck und senken die Kosten.

Neue Ferienimmobilien in den erstklassigen Skigebieten Österreichs verfügen über die Mietzahlungspflicht. Im Zeitraum, in dem sich der Eigentümer nicht selbst in die Wohnung einbucht, muss das Apartment über eine professionelle Betreibergesellschaft an Touristen vermietet werden. Der Käufer wird von der Mehrwertsteuer (20%) beim Kauf einer Ferienimmobilie befreit.

Neubauten werden mit einer Gebäudegarantie ausgestattet. Zusätzlich verhandeln wir mit Handwerkern und Lieferanten folgende Vereinbarung:

  • 10 Jahre für die Dacheindeckung
  • 5 Jahre für die Mechanik (Heizung, Strom, Liftbetrieb)
  • 5 Jahre für verbleibende Arbeiten inkl. Rohbau
  • 2 Jahre für Elektrogeräte.

Darüber hinaus erlaubt Österreichisches Baugesetz eine 30-jährige Verjährungsfrist für alle versteckten Mängel.

Hier finden Sie weitergehende Informationen zum Immobilienkauf in Tirol

Kristall Spaces Ski-Immobilien Projekte – Update Winter 2017/18

Bitte klicken Sie auf die unteren Links für mehr Informationen zu jedem einzelnen Projekt.

St. Anton – Fertigstellung im Dezember 2017.  Mehr als die Hälfte verkauft.  Preisgekrönte Ferienimmobilien.  Laut der UBS Alpine Property Focus 2017 liefert St Anton den besten jährlichen Preisanstieg (8,2%).

Kühtai – Bezugsfertig. Nur noch 2 Wohnungen verfügbar.  Höchste Kundenbewertung für Kühtai Apartments: 9.6 Außergewöhnlich.

Ötztal – 2-Saison-Ort.  100 Meter von der Acherkogelbahn. 8% Eigenkapitalrendite bei einer 55% Finanzierung oder eine garantierte Gesamtkapitalrendite von 4% des Nettokaufpreises in den ersten 5 Jahren.   Preise ab 215.000€.  19 Apartments verkauft.

Sölden – Neu überarbeitete Preisgestaltung nach Ausschreibung und Auftragsvergabe.  Verfügbarkeit und Preisinformation.  Garantierte Rendite von 4% in den ersten 5 Jahren.  NEU: EIN Skipass für Obergurgl-Hochgurgl – Sölden (beim Kauf eines 3-Tagesskipasses).

Fieberbrunn – Bis zu 8% Eigenkapitalrendite bei einer 55% Finanzierung oder eine garantierte Gesamtkapitalrendite von 4% des Nettokaufpreises in den ersten 5 Jahren.  Preise ab 220.000€.  Eine der höchsten Schneefallrate in ganz Tirol. 12 Apartments wurden bereits reserviert.

Ischgl –  Preise ab April 2018 verfügbar.  Kontaktieren Sie uns für die endgültigen Pläne.

Karwendel – Preise ab  April 2018 verfügbar.  Kontaktieren Sie uns für die ersten Grundrisse. Keine Verpflichtung zur Vermietung.

Immobilienpreise in Tirol: Steigerung um 34% in den vergangenen sechs Jahren

ImmoDEX ist der jährlich von Immobilienscout erstellte Immobilienpreisbericht, basierend auf einer Analyse der durchschnittlichen Immobilienpreise in Österreich und den einzelnen Bundesländern.

Der diesjährige Bericht (veröffentlicht am 1. März 2017) enthält erfreuliche Nachrichten für Immobilieninvestoren in ganz Österreich und insbesondere in Tirol, das den höchsten Preisanstieg im Vergleich zum Jahr 2010 verzeichnen konnte.

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Wir bei Kristall Spaces unterstützen die Eigentümer unserer in Wintersportgebieten gelegenen Liegenschaftsprojekte beim Weiterverkauf ihrer Appartements, wobei üblicherweise Preissteigerungen von 4% bis 5% pro Jahr im Vergleich zu den ursprünglich für neu errichtete Appartements bezahlten Kaufpreisen erzielt werden.

Es herrscht große Nachfrage nach qualitätsvollen Immobilien in guten Lagen – mit schneereichen Wintern oder Zugang zu hochalpinen Schigebieten –, die leicht erreichbar sind und überdies zunehmend auch im Sommer zu attraktiven Tourismuszielen werden. Immerhin kommen mittlerweile 51% der Gäste in der Sommersaison nach Österreich (Quelle: Tourism-review.com).

Wir rechnen damit, dass die Immobilienpreise in Tirol sich auch weiterhin nach oben entwickeln werden, auch angesichts der strengen Flächenwidmungspolitik der Gemeinden und der Bemühungen zum Schutz der bestehenden Gemeinschaften und Lebensräume.

Die durchschnittlichen Preise in Österreich liegen weit unter jenen in Frankreich oder der Schweiz (laut Savills um bis zu 28%), aber dank laufender Investitionen in die Infrastruktur und der weltweit zunehmenden Popularität des Wintersports besteht hier viel Spielraum für Preiszuwächse.

Jahr für Jahr drängen mehr Käufer aus Ländern sowohl innerhalb als auch außerhalb der EU auf den österreichischen Immobilienmarkt, angezogen von den stetig wachsenden Urlauberzahlen ebenso wie von der Aussicht auf die Verwirklichung ihres Traums von einer Immobilieninvestition im Ausland, die ihnen nicht nur Chancen auf einen Wertzuwachs und jährliche Gewinne aus der Vermietung bietet, sondern darüber hinaus auch die Möglichkeit, ihren Urlaub gratis in einer gesunden und sicheren Umgebung zu verbringen, zu jeder beliebigen Jahreszeit.

Mit viel Gespür für künftige Entwicklungen ist Österreich ein Vorreiter darin, Jahr für Jahr neue Gäste ins Gebirge zu locken, vor allem jüngere Urlaubergruppen (Generation Y) – denken wir nur an die Area 47 im Ötztal: ein innovatives Sommertourismusprojekt mit atemberaubenden Outdoor- und Wasserparkangeboten auf über 20.000 Quadratmetern, etwa Wakeboarding auf 812 m Seehöhe.

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Es ist also keine Überraschung, dass allein die Region Tirol in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 eine Steigerung der Gästezahlen von mehr als 10% erzielen konnte und damit vor allen internationalen alpinen Urlaubsdestinationen liegt.

Zu guter Letzt noch ein Forschungsergebnis, veröffentlich von der Statistik Austria am 27. Februar 2017: Der stärkste Zuwachs bei Buchungen von Touristen in Österreich wurde im Jahr 2016 in der Kategorie Ferienappartements verzeichnet (d.h. Urlaubsresidenzen wie die von Kristall Spaces entwickelten Projekte), nämlich eine Steigerung um 9,4% innerhalb eines Jahres.

25 Januar: Kristall Spaces Immobilien in Österreich – Projekte Update

Die österreichischen Alpen haben sich eine dicke Schneedecke zugelegt – in Sölden etwa beträgt die Schneehöhe bis zu 229 cm. Und wir bei Kristall Spaces sind damit beschäftigt, Dutzende von Anfragen zu beantworten und Besichtigungen unserer Projekte an den unten beschriebenen Standorten zu organisieren.

Unsere vier Hauptprojekte – Preisgestaltung und Verfügbarkeit

Appartements in St. Anton zu verkaufen – Mit der Errichtung wurde bereits begonnen. In einem der Gebäude, das die Hälfte der Appartements umfasst, wurden bereits die Zwischendecken und das Dach installiert. Sie können in Begleitung eines unserer Vertreter das Gebäude besichtigen, um ein Gefühl für die Räumlichkeiten und die unterschiedlichen Ausblicke zu bekommen. Von den insgesamt 28 Appartements der gehobenen Luxusklasse, die dieses Projekt umfasst, sind 14 noch zu haben. Dieses Projekt wurde zum „Best Apartment in Austria & Europe“ gewählt.

Kühtai 2020 Residences – Die Bauarbeiten wurden vergangenen Monat abgeschlossen. Fünf Appartements (von insgesamt 17) sind noch zu haben, wir rechnen allerdings mit dem Abschluss der Verkäufe innerhalb der nächsten Monate. Es gibt eine Reihe von Interessenten, die bereits Wohnungen dieses Projekts – das höchstgelegene derartige Projekt in Österreich – reserviert haben oder eine Reservierung planen. Nutzen Sie die Möglichkeit einer Besichtigung dieser voll möblierten und bereits bezugsfertigen Luxusappartements.

Sölden – Die Bauarbeiten beginnen nach Abschluss der Wintersaison. Drei der acht Appartements sind bereits verkauft oder reserviert, und auch für die noch verfügbaren fünf Wohnungen gibt es zahlreiche Interessenten. Sie können einfach einen Termin im Gasthof Zwieselstein vereinbaren, um dort den Bauherrn kennenzulernen, ebenso wie die Familie Gstrein, die die Vermietung Ihres Appartements handhaben wird.

Mountain Lake Resort Ötztal – Die Grundrisse für dieses spannende, für die Nutzung und Vermietung sowohl während der Sommersaison als auch während der Wintersaison geeignete Projekt wurden eben fertiggestellt, und auch die Preisgestaltung steht fest. Die Anlage ist nur hundert Meter vom nächsten Skilift entfernt, gleichzeitig erlaubt der Standort die optimale Nutzung der im Ötztal angebotenen Sommerfreizeitmöglichkeiten. Der Wellnessbereich ist topmodern ausgestattet, für den Sommer stehen zwei Schwimmbecken zur Verfügung, ein Restaurant und eine Bar sind ebenfalls Teil der Anlage. Es liegen bereits fünf Reservierungen vor!

Unsere neuen Projekte – in Kürze verfügbar

Für unsere Projekte in Galtür (Ischgl) und Fieberbrunn werden in Kürze die Grundrisse verfügbar sein – wenn Sie also an einem Appartement an einem dieser Standorte interessiert sind, halten Sie sich bereit!

Galtür (Ischgl) – Die Grundrisse für das Mountain Spa Resort Paznaun werden im Februar 2017 vorliegen. Wir werden alle unsere Interessenten in einem Newsletter informieren.

Fieberbrunn – Die Grundrisse werden ebenfalls im Februar 2017 zur Verfügung stehen. Auch über dieses Projekt werden alle unsere früheren Interessenten einen Newsletter erhalten.

Karwendel – 28 Freizeitresidenzen ohne Vermietungsverpflichtung, wobei wir für jene Eigentümer, die an einer Vermietung ihrer Appartements interessiert sind, entsprechende Serviceleistungen anbieten. Ein Schwimmbad gehört ebenso zur Anlage wie ein Wellnessbereich, eine Brasserie und eine Bar. Eine Stunde von München und 40 Minuten von Mittenwald entfernt.

Lassen Sie sich vormerken

Kontaktieren Sie uns noch heute, wenn Sie an einem dieser Projekte interessiert sind – wir werden Sie dann laufend über den jeweiligen Projektfortschritt informieren.

Österreich glänzt im Savills Bericht für alpine Immobilien

Im diesjährigen Savills Bericht über Immobilien in den Alpen gibt es einige hilfreiche Fakten – hier die wichtigsten Infos für Interessierte, die den Kauf einer österreichischen Immobilie in Erwägung ziehen.  Während die Preise von österreichischen Ski-Immobilien um 28% niedriger sind als die anderer alpinen Länder, liegt die Preiszunahme sogar um 8% höher.  Diagramm ansehen:

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Durch stete Investition in die Infrastruktur und zunehmendes Interesse von internationalen Ski-UrlauberInnen gibt es ausreichend Luft nach oben für die Entwicklung steigender Preise in Österreich. Andere Quellen (z.B. die Tiroler Tageszeitung) betonten bereits in der ersten Hälfte von 2016 einen Rekord von verkauften Appartements in Tirol mit einem durchschnittlichen Kapitalzuwachs von 6,2% in der Region.  Unterschiedliche Quellen können den wachsenden Vermögenswert bestätigen. Sorgfältige Stadtplanung soll vor Überentwicklung schützen und somit das Angebot einschränken.

Sommertourismus und nicht-winterliche Aktivitäten betreffend liegt Österreich weit vor Frankreich und der Schweiz. Dies führt dazu, dass Renditen, Infrastruktur-Investitionen und Wiederverkaufswerte für Eigentümer von österreichischen Immobilien nach oben getrieben werden.  Zusätzlich zeigt der Bericht im Hinblick auf die gesamt Skiurlaube in den Top 8 Weltmärkten eine Abnahme von 1,6% an (USA, Frankreich, Österreich, Japan, Italien, Schweiz, Kanada und Deutschland).

Käufer, die in österreichische Immobilien investieren, sollte daher aufpassen und vielmehr lokale Tourismuszahlen überprüfen.

Gegen den Trend der konkurrierenden Märkte konnte die Tirol Region in den ersten 6 Monaten von 2016 ein Wachstum von über 10% an Skiurlauben erreichen.

Auch beim Innsbrucker Flughafen konnte diesjährig eine steigernde Kapazität um 180% der einreisenden deutschen Passagiere beobachtet werden. Zusätzlich wurden von der Fluglinie British Airways neue Flugstrecken eingeführt. Der Tiroler Tourismusverband sowie einzelne Skigebiete prognostizieren eine starke Zunahme der Besucherzahlen.

Eine erfolgreiche Strategie, die sich bisher für die ÖsterreicherInnen gelohnt hat, ist ihr Fokus auf die „millennial” Generation (20 – 35 Jahre). Die zukünftigen, beliebten Alpengebiete werden stets Innovationen schaffen und mit ganzjährigen, verschiedenen Attraktionen neue BesucherInnen anlocken.

Zu den angesehenen Skigebieten gehört beispielsweise auch das charmante Kühtai, das sich nicht nur durch Österreichs größte Halfpipe, sondern auch wegen der naheliegenden Area 47, Europas größtem Extremsport-Abenteuerpark, auszeichnet. Die Area 47 ist besonders wegen ihres Wakeboard-Parks beliebt, der 812 m über dem Meeresspiegel liegt und obendrein über mediterrane Wassertemperatur verfügt.

Ischgl, eines der größten Skigebiete mit der langlebigsten Skisaison, investiert extensiv in seine ausgezeichnete Infrastruktur sowie seine städtischen Attraktivitäten inklusive drei Michelin Sterne Restaurants. In Ischgl wird es einem sogar mit oder ohne Skiern ermöglicht, an einer 85kmh schnellen, 2km langen und 50 m hohen Seilrutsche ins Tal hinunter “zu fliegen”. (Investition: €2 Mill.)

Das familienfreundliche Skigebiet in Ötz konnte kürzlich einen 30%igen Zuwachs an verkauften Liftpässen im Sommer 2016 verkünden, der Dank der Investition in Familienattraktionen in Hochötz umgesetzt werden konnte.  Erstaunlicherweise zieht Ötz 45% seiner jährlichen Besucher außerhalb der Wintersaison an. Ötz verfügt über ein 80km Skigebiet und auch Sölden kann ganz einfach in 20 Minuten erreicht werden.  Sölden ist das ganze Jahr über und besonders wegen seinen zwei Gletschern bei den Touristen beliebt – nicht nur vom Sommer, sondern auch bis zum frühen Herbst, wenn die Acherkogelbahn vor der Wintersaison am 16. Dezember eine kurze Pause einlegt.  Der neue Abenteuerspielplatz “Widiversum” in Hochötz garantiert vor allem für die kleinen Urlauber eine Menge Spaß. Während die Kinder in einer beaufsichtigten Tagesspielgruppe unterhalten werden, können die Eltern in Ruhe Pisten und Abfahrten erkunden.

Währungseinfluss:

In Folge des EU-Referendums von Großbritannien und der einhergehenden Schwächung des Pfund Sterling, zeigte sich, dass Immobilien in den Schweizer Alpen für britische Käufer um 8,6% teurer wurden (Mai – Sep 2016). Die Preise von Objekten in den französischen sowie österreichischen Alpen wurden wiederum um 7,6% höher.  Trotz des Falls des Britischen Pfunds gibt es immer noch einige entschlossene britische Käufer, die in österreichische Immobilien investieren und sich frühzeitig und vor der Finalisierung von Brexit ins österreichische Grundbuchamt eintragen lassen wollen.  Für die US-Dollar, Euro und Schweizer Franken KäuferInnen hat sich soweit nichts verändert und der Kundenbestand verläuft sich weiterhin auf internationale KäuferInnen inklusive nicht-europäischen Kunden. Die Anzahl von Deutschen, Niederländern, Belgiern und Skandinavier steigt immer mehr.

Hier werden Sie zu unserer FAQ weitergeleitet, die Informationen zum Kaufprozess sowie den Nutzungs- und Verwaltungsbedingungen einer Immobilie in Österreich enthält.