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Alpinarium Galtür

Das Alpinarium in Galtür ist zentraler Bestandteil der 345 Meter langen und 19 Meter hohen Schutzmauer, die nach dem Lawinenereignis vom 23. Februar 1999 errichtet wurde.

Diese einzigartige Symbiose von Schutzmauer und Museum macht das Alpinarium Galtür zu einem besonderen Informations-, Dokumentations- und Ausstellungszentrum.

Aber das Alpinarium ist viel mehr als „nur“ ein Museum. Darüber hinaus locken das Café “Gefrorene Wasser” im Alpinarium mit Sonnenterrasse und atemberaubenden Blick aus den Panoramafenstern.

Die Internetlounge bietet auch im Urlaub schnellen Zugang zum World Wide Web.

Aktive können das Bergerlebnis an der Indoor-Boulderwand vertiefen. Und nicht zuletzt steht hier ein Auditorium mit modernster Seminartechnik.

Schon optisch ist das Alpinarium Galtür etwas ganz Besonderes.

Die an die Natur angepasste Außenarchitektur, eingebaut in eine 345 Meter lange und 19 Meter hohe Schutzmauer, ist in Europa einzigartig. Auch das Innere glänzt mit einer modernen wie künstlerisch hochwertigen Gestaltung.

Das bescherte dem Haus renommierte Auszeichnungen wie das österreichische Museumsgütesiegel und einen Platz unter den Top 6 beim Europäischen Museumspreis 2007.

Zusammengefasst kann man sagen, dass das Alpinarium in Galtür eine Sehenswürdigkeit ist, die Sie nicht verpassen sollten.

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Die neueste Attraktion in Galtür: Das Erlebnishallenbad

Es gibt viele Gründe sich in den kleinen Wintersport-Ort Galtür zu verlieben, dessen Skipisten über die Grenze nach Vorarlberg reichen.  Einer davon ist, dass das Sportzentrum, welches bereits über ein Restaurant, Indoor-Squash und Tennis-Plätze, eine Kegelbahn, einen Dartclub und Billardtische verfügt, in Kürze um ein neues Erlebnishallenbad erweitert wird.Galtür-Erlebnishallenbad

Diese und folgende Erweiterungen des Dorfkerns unter Beteiligung der BürgerInnen sind ein Zeichen dafür, dass es ein idealer Zeitpunkt ist eine Immobilie in Galtür (Ischgl) zu erwerben und von dieser Entwicklung zu profitieren.

Um sich über Wasser zu halten benötigt die Sport-Anlage eine bestimmte Menge an finanziellen Mitteln, gemessen an der Anzahl der Besucher der Anlage. Der Galtürer Bürgermeister Anton Mattle rechnet mit einer Summe von 200.000-300.000 € jährlich um den Betrieb des Schwimmbads zu finanzieren.

Der Großteil der Mittel kommt aus dem Verkauf der Skitickets für die Liftanlagen, aber die Gemeinde muss trotzdem noch 50.000 € aufbringen. Mattle sieht hierbei die Schwierigkeit alle Projekte zu finanzieren, bei gleichzeitiger Notwendigkeit der Erneuerung der Liftanlagen und Gondeln.

Bei einer Gemeinderatssitzung im August 2013  wurde Mittels eines Bürgerrates, durch den alle Alters- und Bevölkerungsschichten repräsentativ eingebunden wurden, das Thema Hallenbad bzw. Sportzentrum breit diskutiert. Hier wurde neben Politikern und Experten der (die) so genannte „kleine Mann (Frau)“ mitinvolviert. In einer Bürgerversammlung wurden dann die Ergebnisse des Bürgerrats präsentiert und nochmals konnten Anregungen gemacht werden.

Neben der einmaligen Verdoppelung des Abgang-Zuschusses der Gemeinde auf 100.000 Euro, kam schließlich ein wenig überraschendes Ergebnis heraus. Das Sport und Kulturzentrum soll erhalten bleiben und durch drei Säulen attraktiver gemacht werden: Wohnungen sollen auf dem 6.000 Quadratmeter großen Areal errichtet werden, mehr Events und Veranstaltungen sollen durchgeführt und das Thema Gesundheit und Wellness (Luftkurort Galtür) weiter forciert werden.